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  • freudhammer

664 Beiträge seit 14.12.2014

Ziel: Zerstörung der Familie

Habe in letzter Zeit einige türkische und südkoreanische Netflix-Serien geguckt, einige waren wirklich beachtlich menschlich und voll packender Dramatik. Sehr angenehm empfand ich, dass es in allen Serien zwar um Familie, Vertrauen, Zuneigung und Liebe ging, man aber auf Sexszenen völlig verzichtete und das als Zuschauer – ich habe auch mit anderen darüber geredet - nie als nötig empfand oder vermisste.

Wie, kein Sex? Das kann man sich bei uns gar nicht mehr vorstellen, wo es sogar im Sonntagabend-Tatort kaum vorkommt, dass es in den ersten 5 Minuten keine stereotype Rammelei gibt oder irgendeine abstoßende Perversität.

Was für eine Erholung, für uns in Sex ertränkten Teutonen, die seit Jahren den ganzen Hollywood-Sexramsch über sich ergehen lassen müssen und noch peinlicher, wenn bundesdeutsche Filmemacher die politisch offenbar vorgeschriebenen Sexquoten erfüllen müssen.

Du meinst, das wäre wohl eine Verschwörungstheorie? Doch jeder kann dies ja täglich überprüfen, es kann einfach nicht sein, dass diese Dinge zufällig geschehen. Manchmal denke ich, dass der Psychokrieg gegen uns Europäer nirgendwo so massiv geführt wird, als im Bereich von Sex und Partnerschaft. In dem man die geschlechtliche Liebe auf den Seziertisch zerrt, macht man sie zumindest gewöhnlich und nimmt ihr ihren Zauber. Sex wurde zu einer Art von Sport degradiert, die intimsten Abläufe wurden kommerzialisiert. Vielleicht um den Verkauf von Antibabypillen und Viagra zu steigern?
Dies mag eine Rolle gespielt haben, aber viel mehr ging es wohl um die Zerstörung von Ehe und Familie. Und man kann in allen Richtungen nachforschen, am Ende landet man spätestens nach drei Ecken bei denselben Kreisen und Profiteuren.

Doch nun endlich zu Alfred Kinsey. Das künstliche „Sexualisieren“ und Verrücktmachen der Menschen begann wohl schon mit Sigmund Freud und Wilhelm Reich. Alfred Kinseys umstrittene Forschung wurde von der Rockefeller-Stiftung finanziert und wenn man den Angaben bei Wikimannia (bitte Angaben mit gebotener Skepsis prüfen!) glauben kann, dann war Kinsey ein sexuell Perverser. Ich zitiere:

„Kinsey, der immer noch als Urvater der sexuellen Revolution gefeiert wird, hat mit grausamen, menschenverachtenden Mitteln Experimente mit Kindern angestellt und anstellen lassen. Dabei schändeten sogar überführte Pädokriminelle über 2.000 Kinder aller Altersgruppen bis hin zu Säuglingen.
Kinsey selbst litt unter extremem Sadomasochismus. Immer wieder nahm er gewaltsame, außerordentlich schmerzhafte Manipulationen an seinen Genitalen vor. Für seine homosexuellen Neigungen reichten ihm seine Mitarbeiter, etwa Pomeroy und Martin, nicht aus. Wenn der Druck zu groß wurde, wich er in die Homosexuellen-Szene Chicagos aus.
Von 1936 bis 1956 stand Kinsey in regelmäßigem Briefkontakt mit dem deutschen Pädokriminellen Friedrich von Balluseck. Von Balluseck war als Nazioffizier von 1942 bis 1944 verantwortlicher Kommandant vom Ghetto der polnischen Kleinstadt Jedrzejow. Schon damals war bekannt, dass er polnische und jüdische Kinder sexuell missbrauchte. (…)“

In jedem Fall kann man wohl feststellen, dass Kinsey ein massives Problem mit Sexualität hatte, nicht anders als etwa Freud, der die Sexualität zum Zentrum seines Weltbildes machte, um den alles andere kreist.

Falls es aber tatsächlich bei der Thematik um knallharte Politik ging oder geht, dann kommt man um die Protokolle der Weisen von Zion nicht herum, denn dort wurde die absichtliche Zerstörung der Familie postuliert, hundertfünfzig Jahre später ist der Plan in den „aufgeklärten“ Zivilisationen Wirklichkeit geworden. Man mag nicht recht an zufällige Entwicklungen glauben.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.09.2018 16:17).

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