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  • shootingbit

204 Beiträge seit 13.04.2019

Die Pandemie und die Nato

Der Autor des Artikels "Das neue Jahrhundert beginnt im Jahr 2020", Wassili Scharkow, schrieb:

Die Pandemie bringt Nationen zusammen

Die Aufgabe, das menschliche Leben zu schützen, die Angst vor dem Tod, bringt Nationen und Völker viel mehr als alles andere zusammen. Jetzt erleben wir alle einen so wichtigen Moment, und Immanuel Kant selbst beneidet uns.

Das ließe sich in der Realität dann etwa so umschreiben:
"Eintracht des Westens und der Nato, um Corona hochbewaffnet zu begegnen"

So ähnlich liest sich jedenfalls ein Beitrag, den GlobalResearch aus dem Italienischen übernommen hat, und den ich mittels DeepL ins Deutsche übersetzt habe:

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Nato in Waffen, um Coronavirus zu bekämpfen

Die 30 NATO-Außenminister (Luigi Di Maio für Italien) kamen am 2. April per Videokonferenz zusammen und beauftragten US-General Tod Wolters, den Obersten Alliierten Befehlshaber in Europa, 'die notwendige militärische Unterstützung zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise zu koordinieren'.

Es ist derselbe General, der am 25. Februar im Senat der Vereinigten Staaten erklärte, dass 'die Nuklearstreitkräfte jede militärische Operation der USA in Europa unterstützen' und 'ich bin ein Fan einer flexiblen Politik des Ersteinsatzes' von Kernwaffen, d.h. eines nuklearen Überraschungsangriffs ('Dr. Strangelove kümmert sich um unsere Gesundheit', Il manifesto, 24. März).

General Wolters ist der Oberbefehlshaber der NATO als Leiter des Europäischen Kommandos der Vereinigten Staaten. Er ist somit Teil der Befehlskette des Pentagons, die absolute Priorität hat. Seine strengen Regeln werden durch eine jüngste Episode bestätigt: Der Kommandant des Flugzeugträgers Roosevelt, Brett Crozier, wurde seines Kommandos enthoben, weil er angesichts der Ausbreitung des Coronavirus an Bord gegen die militärische Geheimhaltung verstieß, indem er die Entsendung von Hilfsgütern drängte.

Um die 'Coronavirus-Krise zu bekämpfen', hat General Wolters 'für militärische Flüge schnelle Routen durch den europäischen Luftraum geschaffen', während zivile Flüge fast verschwunden sind.
Die schnellen Routen werden auch von den strategischen US-Bombern B2-Spirit für Nuklearangriffe genutzt: Am 20. März starteten sie vom englischen Fairford aus und flogen zusammen mit norwegischen F-16-Kampfflugzeugen in die Arktis in Richtung russisches Territorium. Auf diese Weise - so erklärt General Basham, stellvertretender Kommandeur der US-Luftwaffe in Europa - 'können wir schnell und effektiv auf Bedrohungen in der Region reagieren und unsere Entschlossenheit demonstrieren, unsere Kampfkraft überall auf der Welt einzusetzen'. Doktor Strangelove kümmert sich um unsere Gesundheit.

Während sich die NATO dem 'Kampf gegen das Coronavirus' in Europa verschrieben hat, schickten zwei der wichtigsten europäischen Bündnispartner, Frankreich und Großbritannien, ihre Kriegsschiffe in die Karibik.

Das amphibische Sturmschiff Dixmund segelte am 3. April von Toulon nach Französisch-Guayana zu einer, wie Präsident Macron es nennt, 'beispiellosen militärischen Operation', die im Rahmen des 'Kriegs gegen das Coronavirus' als 'Resilience' bezeichnet wird.

Dixmund kann die sekundäre Funktion eines Lazarettschiffes mit 69 Betten und 7 für die Intensivpflege übernehmen. Die Hauptfunktion dieses großen Schiffes, 200 m lang und mit einem Flugdeck von 5000 m2, ist die eines amphibischen Angriffs: Nähert es sich der feindlichen Küste, greift es mit Dutzenden von Hubschraubern und Landungsbooten an, die Truppen und gepanzerte Fahrzeuge transportieren.

Ähnliche Merkmale, wenn auch in kleinerem Maßstab, hat das britische Schiff RFA Argus, das am 2. April nach Britisch Guyana fuhr.

Die beiden europäischen Schiffe werden in denselben karibischen Gewässern in der Nähe von Venezuela in Stellung gehen, wo die Kriegsflotte ankommt - mit den modernsten Küstenkampfschiffen (ebenfalls von der italienischen Leonardo Company für die US-Marine gebaut) und Tausenden von Marinesoldaten -, die von Präsident Trump offiziell entsandt wurden, um den Drogenhandel zu stoppen.

Er wirft dem venezolanischen Präsidenten Maduro vor, 'die Coronavirus-Krise auszunutzen, um den Drogenhandel zu steigern, mit dem er seinen Drogenstaat finanziert'.

Ziel der Operation, die von der NATO unterstützt wird, ist die Verschärfung des Embargos, um Venezuela (ein Land mit den größten Ölreserven der Welt), dessen Situation durch das sich ausbreitende Coronavirus noch verschärft wird, wirtschaftlich zu strangulieren. Ziel ist die Absetzung des regelmäßig gewählten Präsidenten Maduro (auf dessen Kopf die USA ein Kopfgeld in Höhe von 15 Millionen Dollar ausgesetzt haben) und die Einsetzung einer Regierung, die das Land in die Sphäre der US-Dominanz bringt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Zwischenfall als Vorwand für die Invasion Venezuelas herbeigeführt wird. Die Coronavirus-Krise schafft günstige internationale Bedingungen für eine Operation dieser Art, die vielleicht als 'humanitär' dargestellt wird.
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Dieser Artikel wurde ursprünglich in italienischer Sprache auf Il Manifesto veröffentlicht. Übersetzt von Jean Toschi Marazzani Visconti
Der preisgekrönte Autor und geopolitische Analyst Manlio Dinucci ist wissenschaftlicher
Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization. (CRG)
Die Originalquelle dieses Artikels ist Global Research
Copyright © Manlio Dinucci, Globale Forschung, 2020
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Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

https://www.globalresearch.ca/nato-in-arms-to-fight-coronavirus/5709228

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