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  • freudhammer

664 Beiträge seit 14.12.2014

Größter Raub der Geschichte?

Die Einführung des Euros war einer der größten Raubzüge der Geschichte, zumindest für uns Deutsche. Zwei zu Eins wurde die Mark umgetauscht, doch die Zahlen auf den Preisschildern blieben weitgehend gleich, was einer Geldentwertung von 50 Prozent entspricht. Gewiss stimmt das nicht für die Schamfrist in der Anfangszeit und auch nicht generell, heute ist es auf jeden Fall so. Ein familientaugliches Auto bei VW, das damals 40 000 Mark kostete, kostet heute mindestens dasselbe in Euro. Wer wurde von den Räubern oder den Politikern, die diese Enteignung verbrachen angeklagt? Nein, sie haben sich gegenseitig noch Auszeichnungen angehängt.
Der Nebenraub durch den Staat passierte durch die Verbrauchssteuer, die auf die Markzeit bezogen, sich faktisch verdoppelte.
Was hat uns die EU sonst noch an Wohltaten gebracht? Wegfall der Grenzen. Nun, diesen Luxus haben wir ja wohl mittlerweile auch bereut, zumindest die nicht völlig Umnachteten von uns. Mehr Demokratie? Im Gegenteil, viele Kompetenzen der Länder wurden an den demokratisch völlig unlegitimierten Bürokratenmoloch in Brüssel verschenkt. Der mit der EU einhergehende Zentralismus und auch nur ansatzweise echte Demokratie gehen nicht zusammen: Zum Lehrsatz gefasst: Zentralismus und Demokratie sind imkompatibel! Die auf Deutschland verärgerten Bewohner der EU-Peripherie sollten aber wissen, dass ihre Schuldzinsen, mit denen man sie knechtet, nicht bei der deutschen Bevölkerung ankommen. Unter dem Namen Deutschland firmiert längst die internationale Plutokratie, etwa seit 1933.

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