Avatar von TecDoc
  • TecDoc

mehr als 1000 Beiträge seit 17.05.2004

"Neue Heimat" ... "Resettlement" ... Eigenschutz

"Neue Heimat" ... "Resettlement" ... .

Was soll das? Ist das jetzt eine offene Propagierung von Einwanderung
durch die Hintertür "Flüchtlingsstatus"?

Ich kenn die entsprechenden Grundrechte und Konventionen füt
Flüchtlinge nicht auswendig, bin mir aber recht sicher, daß da nichts
von "Neue Heimat" oder "Resettlement" steht.

Oder die sehr realen Entwicklungen und Erfahrungen der 90er als
"Trauma" zu diffamieren. Es gab in diesem Jahrzehnt Millionen von
Anträgen (überwiegend abgelehnt), ein erheblicher Teil dieser
Flüchtlinge kam aus wirtschaftlichen Gründen, die damit
zusammenhängenden Probleme -Kosten, Kriminalität, etc.- waren für
jeden ersichtlich.
Das ist kein "Trauma". Das sind Erfahrungen. Die sich sofort
wiederholen würden, sobald die Tür auch nur ein Stück weiter geöffnet
wird.

Und dann die übliche Lächerlichkeit von den "demographischen und
wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven", welche angeblich die
Aufnahme von Flüchtlingen für Europa irgenwie "sinnvoll" machen
würde.

Die demographische Wirkung ist schon lange widerlegt - es kommen ja
nicht nur Kinder und Jugendliche als Flüchtlinge, sondern der
Altersschnitt der Flüchtlinge ist nur etwas geringer, als in Europa.
Und sobald sie hier sind, werden sie älter wie alle anderen auch. Und
beanspruchen im Alter aber den gleichen sozialen Leistungsstand, wie
Deutsche, obwohl sie nur Teile ihres lLebens eingezahlt (wenn
überhaupt je).

Zur wirtschaftlichen Entwicklungsperspektive" lässt sich sagen, daß
es 98% der Flüchtlinge -gerade aus Afrika, um die es hier ja geht-
keinerlei wirtschaftliche Verwendung in Europa gibt.
Das fängt bei Basics wie der Sprache an; und das Flüchtlinge in den
seltensten Fällen Facharbeiter, Akademiker oder Ingenieure sind, oder
andere Arbeitskräfte, welche die europäische Wirtschaft wirklich
brauchen könnte, ist eigentlich offensichtlich. 

Dieser Umstand wird dennoch permanent von den Verkündern solcher o.g.
"wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven" ignoriert.

Daß real dann doch ein paar mehr Flüchtlinge Arbeit finden, liegt nur
daran, daß diese Flüchtlinge sich -legal oder illegal- jederzeit auf
Lohndumping einlassen (müssen), und so die inländische Arbeitskräfte
ausstechen. Für die Flüchtlinge ist es immer noch viel mehr, als sie
je zu Hause verdienen könnten.

Nebenbei ist dies ausserdem ein relevanter Faktor für die Entwicklung
des Niedriglohn-Sektors; was glaubt man denn, was die Anwesenheit von
Millionen von unqualifizierten, aber meist arbeitswilligen Menschen
in unserem Land für Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt für einfache
Arbeiten hat?

Hingegen wäre die Auswirkung von "niedergelassenen" Flüchtlinge auf
die Sozialkosten unübersehbar. Der gern von links geschmähte Begriff
"Einwanderung in die Sozialsysteme" wäre dann mehr denn je Realität!

Wen ein Mensch, wen eine Gesellschaft bei sich willkommen heisst oder
nicht, daß entscheiden sie immer noch selbst. 

Von oben aufgesetzte politische Regularien können etwas anderes
vorschreiben; "willkommen" sind diese Menschen dann noch lange nicht.

Die "Abschottungspolitik" ist ein Selbstschutz Europas.

TecDoc

Bewerten
- +
Anzeige