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  • Jockel.

40 Beiträge seit 19.05.2020

Epedemien oder dann Pandemien, wie sie genannt werden, gab es schon immer

Also was ist nun das Interesse?

Heute ist glogale Aktion immer angebracht und es zählen wohl weniger Tote (Statistisch belebgt), als eher Interessen, doch welche? Die anthropologische Gier ist immer vorhanden. Der Trieb dafür ist nicht nur eingebildete Lust, sondern im Hypokalamus und der Amygdalla des Gehirns präformativ prädestiniert, also alternativlos vorhandes "Überlebensgen".

Wissenschaftsftgläubige, ja die gibt es, sie meinen antropogen alles kontrolieren zu können. Ha; ha, welche Anmaßung und anthnrozentrische Hybris zeigt sich in solchem "Selbsverständnis".
Ist ja nichts Neues. Der Homo sapiens sapiens ist ja der Herr der "Schöpfung", schon vergessen? Und mittels Technik und damit einhergehende Kontrolle, scheint alles machbar und jetzt wird der Mensch "gottgleich" oder etwa nicht? ( "Homo Deus", Youval Noha Harari, ISBN 978-3-406-7)

Wo bleibt Demut wenn die Wissenschaft alles berechnen kann.... oder vielleicht auch nicht?

Corona wirft uns inwendig zurück, dahin, wohin uns schon "mystische" Boten fremder Kulturen und aus unserer Vergangenheit immer hin gewiesen haben.

Ja, wir haben als Eltern diesbezuglich versagt. Seien wir ehrlich. Im Hoffen und Glauben, daß ein immer weiter und mehr und nun auch noch ökologisch, nachhaltig sicher ist. .-----.

Was für eine sinnstiftende "Ersatzreligion" ohne reflektierte Überlegung und vorgestellte Anschauung.
Wo ist das Telos, die jede "Hoax" der Jetztzeit entblößt?

Nun gut, man möge nachdenken.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.06.2020 05:58).

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