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  • AntiHaftSchicht

309 Beiträge seit 23.06.2020

The same procedure as last year, Miss Sophie?

Je mehr Statistiken über die Realität reinkommen und die "Auch damit könnte Corona Sie vielleicht töten"-Terrorversuche (nicht zuletzt von Rötzer in schneller Folge!) ablösen, desto klarer wird, dass sich die Virenwelle 2019/20 hinsichtlich Ausbreitungsgeschwindigkeit, Gefährlichkeit und Dauer genauso verhalten hat wie alle Virenwellen vorher auch schon immer.

Allerdings wird das jetzt ständig auf die getroffenen Maßnahmen zurückgeführt.

War es bei der Virenwelle letztes Jahr auch ein Erfolg von Eindämmungsmaßnahmen, dass man kaum Intensivbetten gebraucht hat? Und vorletztes Jahr? Und das Jahr davor?

Welche Eindämmungsmaßnahmen haben in all den früheren Jahrzehnten dazu geführt, dass sich alle winterlichen Virenwellen gleich verhalten haben, und zwar genauso wie die Virenwelle der Saison 2019/20?

Wenn man heuer tatsächliche Unterschiede zu früheren Virenwellen feststellen kann, wie etwa einzelne Hotspots, dann sind diese Verschlechterungen eindeutig und logisch auf Nebenwirkungen der künstlich geschürten Hysterie zurückführbar.

Mit jeder weiteren eintreffenden Statistik über die Realität wird die "Logik" von Coronahysterikern immer deutlicher. Man kann die "Logik" von Coronahysterikern durch eine Parallele mit der (im Detail leicht angepassten) Logik von Katholiken verdeutlichen:

Gesunde Menschen sagen "Ein Keks (Wintervirenwelle) ist ein Keks und bleibt ein Keks und dieser Keks hier (Virenwelle 2019/20) ist ein ganz normaler Keks".

Der Religiot sagt "Oh nein nein, wenn ein Verrückter in komischen Gewändern einen lateinischen Spruch über den Keks murmelt (Maßnahmen), dann wird dadurch verhindert, dass sich der Keks in einen Godzilla verwandelt, der uns alle töten wird!"[1]

Jetzt, nachdem die Messe gelesen ist, muss jeder[2] zugeben, dass der Keks 2019/20 tatsächlich nicht von all den anderen Keksen der vergangenen Jahre unterschieden werden kann. Es war von Anfang an ein normaler Keks und es ist ein Keks geblieben - was ja die vernünftigen Menschen von Anfang an sagten.

Nur unsere Religioten behaupten, nur im Jahr 2019/20 habe sich der Keks deshalb nicht in Godzilla verwandelt und sei deshalb ein Keks geblieben, weil ihre Priester einen lateinischen Spruch gemurmelt haben (Maßnahmen).

Und - genau darin besteht ja Religion - sie hoffen mit ihrem Wahnsinn durchzukommen indem sie jede vernünftige Argumentation mit einem "Du kannst das Gegenteil nicht beweisen" abwehren. Und einen Beweis dafür, dass es die sog Coronamaßnahmen waren, die aus der normalen Virenwelle 2019/20 eine normale Virenwelle gemacht haben, brauchen die Coronareligioten nicht vorzulegen. Der wird ersetzt durch die Lautstärke, die die Medien ihren Glaubenssätzen verleihen.

https://ibb.co/kMBmHhN

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[1] Das hier ist natürlich die leichte Anpassung, von der ich sprach, da der real existierende katholische Religiot ja durch den gemurmelten Spruch eine Wandlung des Kekses in einen 2000 Jahre alten Zombie herbeiphantasiert, und nicht eine solche Verwandlung verhindert sehen will.

[2] Ok, vielleicht bis auf die ganz harten pathologischen Fundamentalisten, die weiterhin vor einem Godzilla Angst haben wollen, oder aus bestimmten Gründen eine Angst vor Godzilla weiterhin verbreiten möchten.

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