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Der Kampf gegen das Böse ...

... ist ein wichtiger Aspekt des Islam, das nennt sich Dschihad.

"Der Begriff Dschihad ... bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung/den Kampf auf dem Wege Gottes ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

Das Ziel ist der Sieg über das Böse und dazu sind Gewalt und Krieg keineswegs das Mittel der ersten Wahl. Gewalt und Krieg müssen (wenigstens im höheren Sinne) überzeugend gerechtfertigt und somit legal sein.

Ein sehr wichtiger Aspekt ist, dass gute Menschen keineswegs unbedingt religiöse Moslems sein müssen - gute Menschen sind de facto Gläubige, nämlich wenn sie gut genug und nicht gegen Allah und den Islam sind.

Wenn Al-Baghdadi wirklich den Exodus der Muslime ins Kalifat fordert, dann ist er entweder verrückt oder ein böser Diener Satans, denn offensichtlich tun die IS-Terroristen in ihrem Kampf gegen eher gläubige Staaten Unrecht und dienen Satan.

Moslems können in ihrem Heimatland (bzw. Aufenthaltsort) legal viel mehr erreichen, als wenn sie IS-Terrorsiten werden würden.

Den (auch heimlichen) Unterstützern Satans und der IS-Terroristen droht die Höllenstrafe, da brauchen sich Gläubige gar nicht die Hände schmutzig zu machen. Das sollte sich insbesondere auch Saudi Arabien zu Herzen nehmen, auch im Gedanken an den Angriff auf den Jemen - sind die Saudis vom Glauben abgefallen? Wer Satan und dem Bösen dient, dem droht die Höllenstrafe, auch wenn er sich als Moslem ausgibt.

Gläubige tut gut daran, das Gute legal zu unterstützen, legal für Verbesserungen und einen möglichst guten Staat zu sorgen. (alles imho)

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