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  • Tarli

293 Beiträge seit 02.06.2017

Die "kleine Eiszeit" ist vorbei..

und das ist gut so.

Die Römer sind in Sandalen Richtung Britannia gelaufen und haben dort Wein angebaut.

Gabs alles schon mal. Klima ändert sich immer wieder.

Auch die Römer hatten einen häßlichen Klimawandel am Ende ihrer Zeit zu beklagen.
Es wurde kälter. Da kamen die Klimaflüchtlinge aus dem Norden und haben Rom den Rest gegeben.

Das Ende des mittelalterlichen Klimaoptimums hatte die Bauernkriege zur Folge. Es wurde kälter - und die Ernten reichten nicht mehr.

Merke: Erfrieren geht deutlich schneller als Wärmetod.

Gerade eben gefunden:

Berlin (dpa) - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zählt neun mutmaßliche Kältetote seit Oktober. "In einigen Fällen laufen noch gerichtsmedizinische Untersuchungen, aber wir gehen davon aus, dass sie keine Wohnung hatten und bei den niedrigen Temperaturen erfroren sind". ... Seit Oktober seien vier Todesfälle in Hamburg gemeldet worden, zwei in Düsseldorf und je ein Fall in Köln, Essen und Lauchhammer in der Lausitz.

2018 war das wärmste Jahr seit - ähm - seit der Kölner Dom halb fertig war und die Bauarbeiten mangels Geld und freien Arbeitskräften (die nicht in der Landwirtschaft arbeiten mußten) sukkzessive eingestellt wurden.

Die Klimawandel-Propaganda reiht sich wunderbar in die "Strategie der Spannung" ein.
Ein Volk in Angst ist abgelenkt und vergißt seine wirklichen Feinde.

Die oberen 10% fürchten ein wärmeres Klima nicht. Die haben kein Problem mit der Rechnung für die Klimaanlage - und kaufen im Zweifelsfall eine Villa in einer angenehmeren Region. Britannia z.B.

Da die oberen 10% seit geraumer Zeit die Gesellschaft dominieren, stellt sich wie immer die gleiche, einfache Frage: "Wem nützt es?".

Die Außentemperatur ist ganz sicher nicht das Problem unserer Zeit.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (24.12.2018 02:34).

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