Avatar von Karfunkel9
  • Karfunkel9

mehr als 1000 Beiträge seit 19.08.2018

Die hätten einfach mal die Opfer/Angehörigen von Anschlägen, Katastrophen etc.

fragen müssen, was am Ende rauskommt, wenn in Deutschland die Politik von Hilfen redet. Besonders wenn das Wörtchen unbürokratisch mit erwähnt wird. Da hätten sie sich viel Zeit und Nerven erspart. Die Fakten sehen aktuell so aus dass das bißchen Gewerbe, Gastronomie und Einzelhandel was es in kleineren Städten noch gab nun eingemottet wird. Natürlich werden sich die großen Ketten nun noch mehr in die Innenstädte einkaufen. Schon heute kann man ja Essen nicht mehr von Hannover oder Dresden unterscheiden weil überall der selbe Mist hängt, aber in dem Kaff wo ich wohne werden sich diese Ketten nie ansiedeln, weil es sich eben nicht rechnet und so bleiben am Ende immer mehr verelendete Innenstädte, wo sich höchstens noch die Ramschläden gegenseitig abwechseln. Im Herbst wird es jedenfalls nicht heiß. Da wird es eiskalt.

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