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  • Matrix.

322 Beiträge seit 02.02.2020

Demokratie......Ochlokrate (Pöbelherrschasft -´Schiller)

Wenn wir davon ausgehen, das durch zunehmende ("Maschinierung)) Computer etc, sich nachhaltig schon das Klima an den Unis ändern wird, wie man es ja heute bereits in ansäzuen erkennen kann. Also eine vermeintlicher Zuwachs an Bildung gar nicht real einer Zunahme an Gemeinbildung (Uuiversitat, mal vereinfacht noch erinnert) entspricht.

So weit ich informiert bin brechen auch immer Menschen ihtb Studium ab, bzw. beenden es nach den Bacholor, ohne das etntsprechende Tätigkeitsfelder boder fortführende abbeit bereit 'liegt'.

Wenn man zusätzlich kritisch anmerkt, das Jugentliche immer mehr politische Entscheidungsmultiplikatoren sind, dann stimmtn michn das grundsätzlich nachdenklich, denn Bildung bedarf auch Zeiz, in der man sich motiviert und konzentriert einemmFach/ Thema widmwet und nicht interdisziplinär immer weiter suchend in einer Art Vorstudiererei sich Orientier nund sich mangeld Leistungsmotivation auch gar nicht berufen fühl, dieses zu tun.

Die Folgen sind spür-bismeßbar. Viel Grundlagen, also vorausgesetzte Kenntnis zum wissenschaftlichen Arbeiten muß erst oft mühsam langfristig erworben werden.
Zudem ist das heutige Ablenkungspotential duch das Internet immens gestiegen und lenkt nicht nur ab, sondern mindert auch hier fundamental eine Freude an Wissensgewinn durch ein gewisses Fokusieren bei einer Sach, ohne Unterbrecheng.

Alles läuft langsam darauf hin, das zunehmend Ausenseiter wie eine Art ungewollte "Elite" sich spezialisieren.....doch auch ihnen fehlt oft ein interdisziplinärer Überblick oder Zugang zu dem immer größer werden Arbeiten, odft, aber leider nicht immer zudem allein schon die Begrenztheit der aktuellen Themen in den wirklich wichtigen Bwereichen von Fächern quantitativ voll- ja schreibe mal vollgemüllt sind, durch die man sich dann auch noch duircharbeiten muß...........wem macht das noch Spaß? Inspioriert ihn und motiviert ihn mit seiner gerade beginnenden Forschungstätigkeit weioter zu machen.

So sinkt langsam aber stetig der menschliche Anteil in der Spitzen forschung und wird ach schon heir wo möglich von Machienen Ersetzt.

Ochlokratie ist ein hartes Wort, aber ich will damit nur auf den zunehmenden, schleichenden Verfall dessen Hinweisen, auf dessen Fundament wir unsere Existenz gründen.

Die Naturwissenschaften haben bereits die Humanwissenschaften faktisch marginalisiert, der oder den Rest werden sie irgendwann auch übernehmen. Die Außenwelt bedarf zur Optimierung, in welchem Sinne auch immer angewandt menschlichen Einsatz, so wie er sich entwickelt, immer weniger.

Es bleibt nur die Forschung nach dem, was Beußtsen an und für sich überhaupt ist. Nur dort sehe ich en lettes gebiet, das zwar ersteinmal subjektiv ist und bleibt, aber wenn dort kein Weg zu finden ist, der uns weiter führt, dann gute Nacht Homo sapiens sapiens..

Hirnforschung, Selbsterforschung egal wie (Meditation, Drogen, Medikamente usw. usf. welche Technik oder Möglichkeit auch immer bleibt die lettzte Reise für uns alleine, ins Unbekannte.
Politik bleiben "Kräuseln" auf dem Ozean des Leben, der Existenz. Nicht "Abgrenzung", eher Erweiterung ist die Aufgabe und der Weg, der vor uns liegt.

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