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  • bombjack

mehr als 1000 Beiträge seit 29.12.2000

Entschudligung....

Es mag ja durchaus sein, dass bei einigen Kindern als auch
Erwachsenen Methylphenidat zu einer Therapie angebracht ist......nur
wenn

a) einem bei einer Ferienmaßnahme die Oma eines 8 jährigen Mädchens
die Packung Tabletten mit "die Lehrerin drängte darauf"
überreicht....und
b) wir unser gesamtes Zeltlager finanzieren hätten können, wenn wir
die Menge an Tabletten, die wir von den Eltern für ihre Kids
überreicht bekommen haben, schwarz verkauft hätten....

dann stimmt da etwas generell nicht........und vielleicht sollte man
eher die Frage stellen, ob es sein kann das Kinder mit so einem
Verhalten nicht in das Schulsystem oder gar die Gesellschaft
(Mietshaus) passen und deswegen probiert wird die Sache medikamentös
zu lösen?

D.h. es sollte sich eher die Gesellschaft/Schulform ändern als
jemanden in einer Dosis und Intensität Medikamente zu verabreichen,
die mit hoher Wahrscheinlichkeit bleibende Veränderungen an den
Gehirnstruktur verursachen. 

Vgl. "h) Nachtrag zu Punkt b):"


http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Provokant-Schule-ist-Scheisse-Part-1/forum-238893/msg-22500293/read/


Klar mag es immer Fälle geben wo eine Medikation angebracht ist, nur
werde ich wenn ich als jemand der in der Kinder und Jugendarbeit
tätig ist vgl.
> http://illumina-chemie.de/cyanotypie-t3305.html#51294
und mir die Sache so ansehe, das Gefühl nicht los, dass die heutigen
Kinder eher auf Linie getrimmt werden sollen d.h. die Kinder sollen
sich an das System bzw. die Gesellschaft anpassen.

Allerdings hat sich auch die Einstellung der Eltern zu den Kindern
geändert:

http://www.heise.de/tp/foren/S-Yep-schoen-nur/forum-246748/msg-22981999/read/


Das alles führt dazu dass es meiner Meinung nach zu solchen
Auswüchsen kommt....

bombjack


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