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  • freudhammer

mehr als 1000 Beiträge seit 14.12.2014

Ich mach mir heute andere Sorgen

Es gab meines Wissens keinen Rückgang der Luft- und Wasserverschmutzung durch die Corona-Maßnahmen. China ist, nach dem es, wie im Event 201 geregelt, das Virusnarrativ geboren hat, wirtschaftlich schon wieder durchgestartet und hat wohl die Absenkungen, die durch die Zerstörung der kleinen Gewerbe in Europa und den USA wohl entstanden sind, voll ausgeglichen.

Noch immer schwurbeln die Propagandisten einer neuen Industrieproduktion vom Treibhauseffekt, so als wenn es ihn wirklich geben würde, zumindest nicht durch CO2, denn das ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden und in den Ozeanen.

Auf diesen Hinweis hat mir mal jemand geantwortet, dass das Kohlendioxid, gegen die Schwerkraft, von Luftströmungen in die Stratosphäre verfrachtet wird. Ja, aber doch nicht so, dass sich die menschenverursachten Promille an dem Spurengas in bedeutsamen Dimensionen, als der Abdeckung eines Gewächshauses gleich, sammeln kann.
Das CO2-Dogma vom Treibhauseffekt wird seit Jahren von unzähligen Wissenschaftlern in Abrede gestellt. Ihre Erkenntnisse: In wiederkehrenden Zyklen verändert sich die Sonneneinstrahlung und damit die Erderwärmung. Durch die Erwärmung lösen sich zeitverzögert (etwa 700 Jahre später) CO2 aus Ozeanen und Sümpfen, womit sich der gemessene geringe Anstieg erklärt, der aber für das Klima keine Bedeutung hat. Ich hoffe, diese Thesen richtig wiedergegeben zu haben.

Meiner Auffassung nach gehen uns die CO2-Schwankungen so wenig an, wie uns das Klima etwas angeht. Wir müssen uns an Erwärmung oder Abkühlung anpassen, wie es die Menschen seit jeher getan haben. Berechtigte Sorge sollten wir aber vor anderen Veränderungen haben, etwa der Verdunklung des Himmels nach großen Vulkanausbrüchen, Meteoriteneinschlag, auch die brennenden Ölquellen sollen beim ersten Golfkrieg die Sonneneinstrahlung geschwächt haben. Auch die Riesenmengen an Staub, die durch Atombomben in die Atmosphäre geschleudert werden könnten, sind eine reale Gefahr. Auch die Kondensstreifen, die für jedes Auge sichtbar zusammenfließen und zu milchigem Himmel führen können, sehe ich als Gefahr, dabei sind Thesen über Chemtrails überhaupt nicht berücksichtigt.

Wenn ein durchgeknaller amerikanischer Oligarch in hohen Luftschichten absichtlich Chemikalien versprühen und das als Mittel gegen den Treibhauseffekt verkaufen will, dann empfinde ich das als unverantwortlich, ja als gemeingefährlich. Aber am Boden will er ja die Menschheit auch mit Gentechnik von allen Leiden befreien. Ein anderer reicher Spinner hat zehntausende Sateliten ins All geschossen und versucht die Raumfahrt zu kommerzialisieren. Gleichzeitig lässt er sich mit Steuergeldern seine E-Autofabriken subventionieren, ich nenne sowas Umweltverbrechen.

Auch der durch unseres maßloses Konsumverhaltens wachsende Verbrauch von begrenzten Ressourcen, geht uns sehr wohl etwas an. Das sehe ich als reale Gefahr, ebenso die Luft- und Wasserverschmutzung durch Militär und globales Warenverschieben. Wer glaubt, dass es mit zunehmender Grenzenlosigkeit und zentralistischer Eine-Welt-Regierung, besser werden könnte, der kann nicht alle Latten am Zaun haben. Ausgerechnet die internationale Plutokratie, die an der Zerstörung der Biosphäre, dem Welthunger, den Kriegen und Flüchtlingsströmen die Hauptschuld trägt, soll zum Heilsbringer werden? Zitronenfalter falten Zitronen, logisch.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (07.11.2021 23:02).

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