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Merkel soll halt Rezo & Co. zu ihren Geheimgesprächen einladen

Wie sollen denn die einflussreichen Medienleute aus dem Neuland wissen, was thoughtcrime ist und was nicht, wenn sie nicht wie die regimetreuen Lohnschreiber in Geheimgesprächen entsprechend instruiert werden? Bei so viel selbstgefälliger Bequemlichkeit wird das nichts mit der strategischen Kommunikation.

"Auf knapp 50 Seiten begründen die Anwälte der Regierung, weshalb es aus ihrer Sicht keine Transparenz geben darf. Zentrales Argument: Die Geheimgespräche hätten eine "überragende Bedeutung" für die "Funktionsfähigkeit des Kanzleramts". "Jahrzehntelang erprobte Instrumente der Willensbildung und Willensvermittlung" ständen auf dem Spiel. Es handele sich hier um den „Kernbereich der exekutiven Eigenverantwortung“. „Zur wirksamen Willensbildung der Bundesregierung muss es einen vertraulichen und geschützten Bereich der Kommunikation zwischen Regierungsmitgliedern und Journalisten geben“. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/geheimgespraeche-mit-journalisten-regierung-will-eigene-politische-vorstellungen-verwirklichen/19414614.html

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (30.05.2019 18:48).

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