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  • hubid

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Re: eine überfüllte S-/U-/Straßenbahn ist also die Alternative für Massentranspo

Posersalamie schrieb am 22.12.2018 17:30:

Herzlich willkommrn auf der Ignorierliste sie absichtlicher Falschversteher!

Seltsam, dabei kann ich Dein neues ÖV-Konzept nur loben: Statt den ÖV da hinzubauen, wo Menschen sind, siedelt man einfach die Menschen dahin um, wo es ÖV gibt. Ich denke nicht, dass ich Dich falsch verstanden habe, das hattest Du sinngemäss geschrieben.

Gerade in der Schweiz ist das ein tolles Konzept: Wir würden zig Milliarden einsparen, wenn wir darauf verzichten könnten, auch in die topologisch schwierigen Gebiete Bahnen hinzubauen. Weitere Milliarden würden eingespart, wenn man die Städte verdichtet, alle Menschen innerhalb von maximal 10-15 Gehminuten vom nächsten Bahnhof ansiedelt und dann den städtischen ÖV ersatzlos streicht. Mit dem eingesparten Geld kann man dann ja Strassen bauen - oder noch besser: In London den ÖV weiter ausbauen und Umzugsprämien an Auswanderungswillige zahlen. Da würde ich vielleicht sogar mitmachen, London ist eine tolle Stadt, und das ÖV-Netz ist wesentlich dichter als das schweizerische. Schon nur die Tube befördert täglich im Schnitt 3.2 Mio Menschen, das ist fast das Dreifache dessen, was die SBB befördert. London per Auto ist eine Katastrophe, aber London per ÖV ist einfach top!

Ach ja, ich bin ja auf Deiner Ignoreliste, dann siehst Du ja gar nicht mehr, wie gut ich Dein Konzept verinnerlicht habe. Schade! :-))

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