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Ein paar Fakten für die Diskussion

Masken helfen sehr gut gegen Tröpfcheninfektion. Wenn infektiöse Menschen (in der Regel sind das die Erkrankten) beim Umgang mit Mitmenschen eine Maske tragen, so wird Tröpfcheninfektion erfolgreich verhindert.

Die Wirkung von Masken bei Aerosolinfektion ist klein bis nicht vorhanden.

Die Maskenpflicht war bisher in keinem Land erfolgreich. Ihre Einführung hat die Entwicklung der Ansteckungen nirgends messbar positiv beeinflusst.

Die dänische Studie zur Maskenpflicht bestätigt diese Erfahrung und unterfüttert sie mit wissenschaftlicher Erkenntnis.

Was dagegen funktioniert hat, waren Hygienemassnahmen. Da die Wirkung von Hygiene seit langer Zeit gut wissenschaftlich belegt ist, kann man hier nicht von einer Überraschung sprechen.

Die positive Wirkung von Vitamin D zur Prävention von Akuten Atemwegserkrankungen ist mehrfach wissenschaftlich belegt. Die Erfahrung, dass in Sonnenmonaten, in denen körpereigenes Vitamin D in ausreichender Menge produziert wird, auch COVID-19 stark zurück ging, bestätigt diese wissenschaftliche Erkennis erneut.

Die Herstellerangaben für die kommenden Impfungen hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, mit der die jeweilige Impfung eine Erkrankung verhindern kann, liegen allesamt höchstens im Bereich der nachgewiesenen präventiven Wirkung der Vitamin-D-Substitution: es sind zwischen 70% und 90% (wie bei Vitamin D). Ein Risiko wie bei den Impfungen besteht bei Vitamin-D-Gabe nicht.

Länder mit Teillockdown zeigen in der Regel keine wesentlich gebremste Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus im Vergleich mit Ländern ohne Lockdown. Das Land mit der weltweit schlechtesten Entwicklung von COVID-19 ist Belgien. In Belgien gibt es Maskenpflicht und Lockdown.

Sehr erfolgreich darin, die Verbreitung der Krankheit COVID-19 massiv zu unterdrücken oder sogar zu unterbinden, sind Inselstaaten wie beispielsweise Neuseeland, die eine strikte Abschottungspolitik gegen die Aussenwelt fahren.

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