Avatar von HeWhosePathIsChosen
  • HeWhosePathIsChosen

mehr als 1000 Beiträge seit 11.01.2005

Man sollte davon ausgehen, dass Allah existiert

Jo. Da können die Ungläubigen gerne durchdrehen aber die (angenommene) Nichtexistenz Gottes ist keineswegs sicher, sondern man muss angesichts von Bibel, Koran, einer sehr hübschen Erde und diversen Phänomenen/Artefakten (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Glaube-als-Fleischbruehe/Wie-kann-die-Kirche-kultiger-werden/posting-28687440/show/ ) von höheren Mächten ausgehen und da ist Allah allemal wahrscheinlicher als weit fortgeschrittene Aliens. Man bedenke, dass die Wissenschaft das Universum noch nicht verstanden hat, sondern es nur passabel beschreiben kann aber eben nicht weiß, wie Kräfte/Kraftübertragung wirklich funktionieren. Also wer glaubt, dass unser Universum in einem singulären Urknall entstanden ist, der sollte auch an einen allmächtigen Gott glauben können. Allah zu verleumden/verleugnen schützt nicht vor der Höllenstrafe - ein Fels, der einem auf den Fuß fällt, tut auch dann weh, wenn man verzweifelt versucht, nicht an den Fels zu glauben.

Ihr wollt erstmal abwarten, habt noch Zweifel, seid euch nicht sicher (ob ihr an Allah glauben wollt)? Macht nix, wenn ihr nur ein hinreichend gutes Leben führt - Religion ist optional, auch wenn z.B. islamische Staaten ihren Bürgern den Islam schon nahelegen sollten, natürlich ohne gute Gläubige anderer Religionen zu terrorisieren.

Wenn Allah existiert, dann ist ein gottgefälliges Leben ratsam und ein religiöses (z.B. islamisches) Leben ist verdienstvoll. Man muss nicht unbedingt streng religiös leben aber ein gutes religiöses Leben bringt Pluspunkte, die man sich sonst anderweilig holen muss, was nun mal nicht alle können. Ein frommes islamisches Leben ist daher ein Angebot/Chance für alle, selbst die Dümmsten und Unfähigsten (na ja, mal von einigen wenigen wirklich schlimmen Fällen abgesehen aber die Punkten dann durch Leiden) sollten ein islamisches Leben hinreichend schaffen können.

Das Schwelgen in westlichen Mißständen (Drogen, niederer Sex, schlechtes Benehmen, usw.) bringt Minuspunkte, bzw. erhöht die Schuld der Seele und die Schuld muss durch Leiden im Diesseits (auch Wiedergeburt) oder im Jenseits (Höllenstrafe) abgetragen werden. Die Höllenstrafe ist gerecht und verhältnismäßig aber es ist für Menschen nur schwer zu beurteilen, welche Taten wie schwer wiegen. Eine liebe westliche Schlampe (natürlich sind nicht alle lieb) kann vor Gott besser dastehen, als eine hartherzige Muslima, auch wenn diese bei einem islamkonformen Leben natürlich nicht in der Hölle landet aber da sollte man vorsichtig sein (denn wer weiß schon, was wirklich islamkonform ist? - der Koran ist wohlwollend als Ganzes zu interpretieren und Jesus hat Liebe gepredigt, wobei natürlich auch Kampf/Krieg aus Liebe gerechtfertigt ist), denn die IS-Terroristen bilden sich anscheinend ein, islamkonform zu leben aber da irren sie sich nicht selten. Terroristen, die (z.B. mit Anschlägen) dem Islam schaden und sogar während des Ramadan oder dem Fest des Fastenbrechens Anschläge sogar gegen Gläubige und Moscheen begehen, können wohl eher mit der Höllenstrafe rechnen. (Gegen Lebewesen verübte) Ungerechtigkeit ist ein reichhaltiger Quell von Minuspunkten/Sündenpunkten, man denke an Terroristen, die selbstsüchtig Menschen mißhandeln.

Die Saudi Herrscher, welche gläubige Länder wie Syrien und den Irak terrorisieren helfen und den Mächten des Bösen dienen, müssen auch die Höllenstrafe fürchten - vielleicht können einige sich da noch (vor der Hölle) retten, indem sie helfen, Saudi Arabien zu verbessern, wozu auch eine Freundschaft/Zusammenarbeit mit Israel und dem Iran gehört, natürlich zum Guten aber Israel wird wohl/vielleicht schon besser. Bullshitargumente (z.B. Schiiten wären angeblich keine Gläubigen) können euch nicht retten. (alles imho)

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