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  • geronimo77

299 Beiträge seit 22.04.2016

Die Aufgabe des deutschen Systemjournalismus: Diffamierung aller Alternativen

Das Problem des aktuellen Wahlergebnisses liegt darin, dass es demonstriert, dass eine Partei, die sich nicht den Korruptionsmechanismen des Systems unterwirft, die Wahlen gewinnen kann und damit zeigt, dass eine integre Politik zugunsten der Bevoelkerung moeglich ist, wenn etwa die M5I-Parlamentarier einen Teil ihrer Bezuege zurueckgeben oder Mechanismen direkter Demokratie umsetzen.
Das passt nicht zu einem System, in dem man davon ausgeht, dass jeder relevante Politiker kaeuflich oder manipulierbar ist.

Nachdem nun aber eine Partei, wie die M5I, die aus den Kriterien, die ansonsten für Systempolitiker verbindlich sind, ausschert, muss man ihr gegenüber andere Mittel einsetzen, indem man sie z.B. als "rechts" diffamiert, damit anschliessend jeder weiss: "Das sind die Schmutzfinken! mit denen spielen wir nicht!"

Ob es einen guten Grund gibt, sie als "rechts" zu klassifizieren, fragt dann schon niemand mehr.
Es reicht aus, wenn die Redaktionen der grossen Mainstreammedien sich auf die Sprachregelung f[r die M5I als "rechts" geeinigt haben, um entsprechende "Klarheit" zu schaffen. Dann wird ein Herr Nowak von der Telepolis hier auch nicht mehr ausscheren.

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