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  • HeliosMaximus

mehr als 1000 Beiträge seit 06.03.2017

Welch eine Erkenntnis

Natürlich nicht! Das Prinzip des Kapitalismus heißt jedoch "Wachstum".
Das Prinzip einer räumlichen Begrenzung heißt aber, dass Wachstum sich selbst erstickt.

Es ist so logisch wie banal, wenn es immer mehr Menschen gibt, der Erdball mit seinen Resourcen aber nicht mitwächst, dann führt Wachstum in die Not. Es ist ebenso logisch wie die Erkenntnis, dass fortwährende Migration in ein dichtbesiedeltes Staatsgebiet zu einer Destabilisierung des Staates führt, zu Knappheiten und Konflikten, zumal wenn diese Migration aus kulturfernen Kreisen kommt.

Und es ist wohl leider Tatsache, dass Ideologen solche Mißstände demagogisch instrumentalisieren und selbst wieder damit vom System instrumentalisiert werden, welches sie abzulehnen behaupten. Die auf unbewiesenen Annahmen fußende Klimahysterie ist dafür augenfälliges Zeugnis.

Der Kapitalismus, einst treibende Kraft des Fortschritts und der Entwicklung, welcher alle anderen Systeme des Wirtschaftens global besiegt hat, wird nun zur treibenden Kraft des Untergangs. Doch wie verändert man ein System, das sich als das erfolgreichste im Laufe der Geschichte erwiesen hatte, vermutlich weil es dem menschlichen Wesen wohl am ehesten entspricht?

Sicher nicht dadurch, dass man die Erkenntnis eines theoretischen Ideals zur Bewusstseinspflicht in allen Bereichen des menschlichen Seins normiert. Das wäre nur wieder das altbekannte System der Diktatur!

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