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Re: Für einen Stromaustausch braucht es keine Netzsynchronisation

gekowe schrieb am 16.12.2019 20:14:

Wesentlich zuverlässiger und auf lange Strecken und auch günstiger und effizienter lässt sich die Elektrizitätsübertragung mittels einer Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) bewerkstelligen.

Übrigens der gleichen Technologie, mit welcher Skandinavien und GB mit Festlandeuropa vernetzt sind und die auch bei Südlink Anwendung finden soll.

Von daher glaube ich, dass ein Synchronschalten mit dem westeuropäischen Netz mehr dem politischen Ziel der "Westintegration" dienen soll, als einem großangelegtem Stromex- bzw. import.

nene.. also eine HGÜ Leitung zur Ukraine wäre mir auch zu Risiko behaftet. (Harte Kopplung)
Dann schlägt jedes Zittern des Ukrainischen Netzes voll nach Europa durch.
Ein ineffizientes Wechselstronnetz hat nämlich auch ein gewaltigen Schutzfaktor

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