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Richtlinien für Wirtschaftsorganisation Ost, 23.5.1941

Als Vorbild dienen offenbar die "Richtlinien für Wirtschaftsorganisation Ost" von 1941. Merkels Berater haben die Zerstörung der Wirtschaft bereits 2013 angekündigt.

"IV. “Viele 10 Millionen Menschen werden überflüssig” (Quelle)

Richtlinien für Wirtschaftsorganisation Ost, 23.5.1941:

“Die Überschüsse Russlands an Getreide werden entscheidend nicht
durch die Höhe der Ernte, sondern durch die Höhe des Selbstverbrauchs
bestimmt…Da Deutschland bzw. Europa unter allen Umständen Überschüsse
braucht, muss der Konsum also entsprechend herabgedrückt werden…Die
Überschussgebiete liegen im Schwarzerdegebiet (also im Süden,
Südosten) und im Kaukasus. Die Zuschussgebiete liegen im wesentlichen
in der Waldzone des Nordens…Die Konsequenz ist die Nichtbelieferung
der gesamten Waldzone einschließlich der wesentlichen Industriezonen
Moskau und Petersburg…Die Bevölkerung dieser Gebiete, insbesondere
die Bevölkerung der Städte, wird größter Hungernot entgegensehen
müssen…Viele zehn Millionen von Menschen werden in diesem Gebiet
überflüssig und werden sterben oder nach Sibirien auswandern müssen.
Versuche, die Bevölkerung dort vor dem Hungertode dadurch zu retten,
dass man aus der Schwarzerdezone Überschüsse heranzieht, können nur
auf Kosten der Versorgung Europas gehen. Sie unterbinden die
Durchhaltemöglichkeit Deutschlands im Kriege, sie unterbinden die
Blockadefestigkeit Deutschlands und Europas…Russland hat sich unter
dem bolschewistischen System aus reinen Machtgründen aus Europa
zurückgezogen und so das europäische arbeitsteilige Gleichgewicht
gestört. Unsere Aufgabe, Russland wieder arbeitsteilig in Europa
einzubeziehen, bedeutet zwangsläufig die Zerreißung des jetzigen
wirtschaftlichen Gleichgewichts innerhalb der UdSSR. Es kommt also
unter keinen Umständen auf eine Erhaltung des Bisherigen an, sondern
auf eine Abkehr vom Gewordenen und Einbeziehung der
Ernährungswirtschaft Russlands in den europäischen Rahmen. Daraus
folgt zwangsläufig ein Absterben sowohl der Industrie wie eines
großen Teils der Menschen in den bisherigen Zuschussgebieten.

(Quelle: Nürnberger Dokument 126-EC, IMT, Bd.36, S.135-157)"
https://wigbertbenz.wordpress.com/2009/10/31/russlandfeldzugin-wissen
schaft-und-unterricht/

""Die Ukraine hat das zu liefern, was Deutschland fehlt", äußerte der deutsche "Reichskommissar" in der Ukraine, Erich Koch, im August 1942: "Diese Aufgabe muß ohne Rücksicht auf Verluste durchgeführt werden". Für die Deutschen sei dabei "der Standpunkt maßgebend, daß wir es mit einem Volk zu tun haben, das in jeder Hinsicht minderwertig ist". "Das Bildungsniveau der Ukrainer muß niedrig gehalten werden", fuhr Koch fort: "Es muß ferner alles getan werden, um die Geburtenrate dieses Raumes zu zerschlagen."[9] In den NS-Zukunftsplänen fungierte die Ukraine allenfalls als deutsche Kolonie; über eine Million Ukrainer wurden während des Krieges als Zwangsarbeiter ins Deutsche Reich deportiert."
https://web.archive.org/web/20120609050338/http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/58343

"Generalplan Ost"
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0138_gpo&l=de

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