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  • freudhammer

664 Beiträge seit 14.12.2014

So gesehen, bist du ein übler Hetzer

Junge Junge, in deinem Kopf möchte ich nicht stecken, so viel Durcheinander.

Was bei uns nach dem Krieg abgelaufen ist, gab es nirgendwo sonst. 16 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat in Ostdeutschland vertrieben, 2 Millionen sind dabei umgekommen oder wurden ermordet. Eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Rest Deutschlands hat alle aufgenommen und integriert. Dann holte sich die Industrie ein paar Millionen „Gastarbeiter“ als billige Arbeitskräfte ins Land, ein ähnlich verlogener Begriff wie „Willkommenskultur“, ausgedacht vermutlich vom selben Gauner-Thinktank.
Doch noch nicht genug, die Menschenimporte gingen weiter. Nach 1989 holte die Kohl Regierung wieder Millionen Spätaussiedler aus Russland. Dann kamen Millionen Wanderarbeiter aus Tschechien, Polen, dem Baltikum, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, dem Balkan und nach dem Angriffskrieg der Nato die Kosowo-Albaner. Heute hat, so die Statistik, jeder Vierte Deutsche ausländische Wurzeln. Manche behaupten, dass auch das weit untertrieben sei.
Obwohl Südeuropa Massenarbeitslosigkeit hat und bis 40 Prozent der jungen Leute keine Arbeit oder Ausbildung, lockten die Konzernvertreter und ihre gekauften Politpromis Migranten aus dem Orient, aus Indien, Afghanistan, und aus Afrika weitere Arbeitskräfte an. Da niemand seine Heimat freiwillig verlässt, überzog man die Herkunftsländer mit Krieg und Boykotten und stellte die Zahlungen an Flüchtlingslager ein.Teilweise mit der UN, die auch heute beim Migrationspakt die treibende Kraft ist.

Und Forist mit dem Nick „so-gesehen“ verspottet unser Land, weil es zuwenig „Willkommenskultur“ bietet? Ich glaube nicht, dass sich irgendeine andere Nation eine derart hohe Zuwanderung so still und untertänig bieten hätte lassen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.12.2018 19:36).

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