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  • freudhammer

999 Beiträge seit 14.12.2014

Atomkraft nein danke

Da zeigt sich wieder die Betreibergier, den Reaktor Mühleberg trotz starker Risse noch zwanzig Jahre weiter zu betreiben. Man kann wohl davon ausgehen, dass derart unverantwortliche Betriebsführung bei den etwa 450 Atommeilern weltweit kein Einzelfall ist. Wenn die reiche Schweiz schon so etwas zuließ, dann ist davon auszugehen, das in armen Ländern, bei denen Konzerne und Regierung nicht auseinander zu halten sind, weil sie beide vom selben Paten gesteuert werden, noch ganz andere Gefährdungen ignoriert werden.

Gleichzeitig kriechen immer öfter die Vertreter der Atomkraft aus ihren Löchern und nutzen die CO2-Hysterie und trommeln schon wieder für neue Meiler. Zitat aus einer Tageszeitung von heute:

In Deutschland mehren sich Stimmen, die eine Korrektur des Ausstiegs aus der Kernenergie fordern. So hat der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, den 2011 nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschlossenen Atomausstieg in Frage gestellt...

Aber eine ähnliche Botschaft haben wir ja auch schon von Greta erhalten.
Ich würde darauf wetten, dass einigen der ums Klima Besorgten die Augen noch einmal aufgehen werden, wenn sie erkennen, für wen sie sich haben instrumentalisieren lassen.

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