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  • hasel (2)

325 Beiträge seit 26.10.2019

Re: ....und aufhören mit Gretabashen

freudhammer schrieb am 20.12.2019 10:11:

Ist es "Gretabashen", wenn man darauf hinweist, dass Greta Thunberg vor Monaten die Atomkraft zwecks CO2-Reduzierung bei der Stromerzeugung ins Spiel gebracht hat?
Wenn du nicht informiert bist, solltest du besser schweigen.

Blockst also schon mit der Behauptung, man wäre 'sowieso zu doof'

Persönlich sei sie gegen Atomkraft, schreibt Thunberg also. Sie schreibt nicht, dass sie sich zu ihr bekenne.Jedoch verweist sie auf den Weltklimarat IPCC, der 2014 in einem Bericht namens „Milderung des Klimawandels“ die Rolle von Kernenergie als Teil einer kohlendioxid-armen Versorgung diskutierte.
https://taz.de/Greta-Thunberg-und-Atomkraft/!5582592/

weiteres Zitat @hasel (2):

Weniger fratzenbuch&Co. für Nichtigkeiten nutzen wär einerseits eine Möglichkeit, andererseits auch, öfter in ne Bibliothek zu gehen statt für jeden Furz Tante Goo fragen, dann wäre zudem mehr Stromkostenfairneß gefragt - der Endverbraucher zahlt die Zeche der Großkonzerne.
Aber wer erwartet im Kapitalismus Fairneß?

Was du mit diesen Phrasen ausdrücken willst, bleibt wohl dein Geheimnis, überhaupt kein Bezug zu meinem Text.

Sich Gedanken darüber zu machen, und sich zu informieren, wo man selber seinen Beitrag leisten kann, weniger Strom, zu verbrauchen ist Phrase? Aber wenn Du meinst....
https://www.rnz.de/panorama/magazin_artikel,-digitaler-stromfresser-das-internet-ist-ein-Oeko-monster-_arid,469026.html

Noch ein Wort zu Greta. Ich habe sie von Anfang an für ein von interessierten Wirtschaftskreisen missbrauchtes Mädchen gehalten. Mittlerweile gibt es ja wohl genug Beweise dafür, dass es genauso ist. Alleine ihre Aussage zur Atomkraft belegt, welche Art von Einflüsterern sie steuern.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/streit-um-klimaschutz-thunberg-loest-emotionale-debatte-ueber-atomenergie-aus/24131210.html
Auch sie spricht sich gegen Atomkraft als Energiequelle für Deutschland aus, schon allein aus Sicherheitsgründen. Die Frage, ob Kernenergie klimafreundlich sein könnte, stelle sich ihr daher nicht: „Die Deutschen haben es seit 20 Jahren verpasst, einen schnellen Kohleausstieg einzuleiten. Darum sollten wir uns kümmern.“

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