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  • Richard Preuß

458 Beiträge seit 14.04.2019

Künstlicher Regierungssturz - ein Völkerrechtsverbrechen

In den ersten Artikeln der UN-Charta wird die Selbstbestimmung eines jeden Volkes dieses Planeten als unveräußerliches Recht und Kernideal festgeschrieben.

Folglich ist jede Aktion welche die Selbstbestimmung eines Volkes bricht, mindert oder auch nur dieses versucht ein Verbrechen gegen die UN-Charta und gegen die Grundwerte der Völkergemeinschaft.

Dies gilt für Österreich analog wie für Venezuela und den ganzen anderen Staaten, in denen Nato-Geheimdienste die Regierungen wegputschen.

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Der gezielte- und von langer Hand vorbereitete Sturz der Österreichischen Regierung ist insofern ein Fall, der genau untersucht werden muß, da hier der Verdacht des Völkerrechtsbruchs im Raum hängt.

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Dürfen Journalisten Politiker bloßstellen?

Ja, es ist sogar ihre Aufgabe, sofern Politiker schuldig werden. Denn das Volk muß alle relevanten Informationen erhalten, um die politische Situation richtig einschätzen zu können.

Aber, dies dürfen sie nur dann, wenn sie es bei allen Politikern ohne Ansehen der Person machen. Andernfalls wird aus Journalismus Agitation, Manipulation und Beihilfe zum Völkerrechtsverbrechen des Putsches.

Und Letzteres haben Süddeutsche und Spiegel hier mutmaßlich betrieben. Sie haben einseitig mutmaßliche Vorteilsnahme und Charakterlosigkeit von Herrn Strache effektheischend veröffentlicht, aber ähnliches bei Washington-konformen Politikern der Altparteien mutmaßlich nicht gemacht.

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Wer hatte ein Interesse am Sturz dieser Regierung?

Diese Regierung verhielt sich freundlicher gegenüber Rußland, als es Washington lieb war.

Sie behinderte die von der Globalisierungs-Klicke der Wallstreet initiierte, völkerrechtswidrige Masseninvasion.

Sie war vermutlich nicht so neoliberal wie es die Bankster gerne hätten. Eine FPÖ hatte das Zeug dazu, die Wirtschaftspolitik stärker auf die Interessen der Österreicher auszurichten denn auf die der Bankster, also ähnlich wir Orban.

Fazit: Diese Regierung hatte einflußreiche Feinde und der Umstand, dass ein israelischer Staatsbürger wie Herr Silberstein bereits versuchte, die Österreichischen Wahlen zu manipulieren legt den Verdacht nahe, dass die israelische Regierung hier die Finger mit im Spiel hat, vielleicht auch Washington.

Es könnte sich also um eine Gemeinschaftsaktion von Nato-Geheimdiensten und ihren Medien Spiegel und Süddeutsche handeln - ein glatter Völkerrechtsbruch.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.05.2019 12:26).

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