Avatar von Mathematiker
  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

I shot the Chérif

Chérif Chekatt always hated me
For what I don't know...

Thomas Pany hyperventiliert Mal wieder kräftig.

Der Mann aus einer Familie mit 12 Kindern, darunter vier Brüder, die ebenfalls als Mehrfachtäter bekannt sind, war zwar im Viertel und im Gefängnis als jemand bekannt, der andere in aggressiver Weise von seinem Islamverständnis überzeugen wollte, aber er wird nicht als religiös geschildert, sondern als radikal. Dass in seiner Zelle 2008 ein Bild von Bin Laden hing, wird als symptomatisch dargestellt.

Ein ganz armes, kriminelles Würstchen, dass sich damals mit bin Laden im Knast ein paar warme Gedanken gemacht hatte.

Chekatt, der verdächtig ist, im August aktiv an einer Gewalttat mit Todesfolge teilgenommen zu haben, war nicht zuhause.

Da stand für das Würstchen wieder einmal ein längerer Knastaufenthalt im Raum. Im Gegensatz zu den Herkunftsländern der Islamisten, bei denen es allerlei körperliche Strafen gibt, leistet sich der Westen lediglich die Freiheitsstrafe. Aber die haben es dann in sich. Viele wollen einfach nicht mehr in den Knast. Viele Mitmenschen schaffen es dann, sich von der Kriminalität fernzuhalten, aber viele auch nicht.

Sollten ihm Bekannte aus dem Milieu beim Unterschlupf geholfen haben, so wäre denkbar, dass ihnen oder der einen Person die Sache zu heiß wurde. Verurteilungen im Zusammenhang mit Terrorismus gehören zu einer ganz anderen Kategorie. Ziemlich sicher ist, dass Chekatt auf ein Netzwerk bauen konnte, allein schon um sich die Waffen zu besorgen, die bei der Hausdurchsuchung entdeckt wurden, unter anderem ein Gewehr und angeblich Handgranaten.

Bei dem Milieu handelt es sich um Verbrecher, für die Waffen jetzt nicht so ungewöhnlich sind. Es ist dort auch nicht so ungewöhnlich einen Knastkumpel Mal bei sich pennen zu lassen. Das gibt Fleißpunkte für den nächsten Knastbesuch. Aber einen ausgewachsenen und flüchtigen Terroisten zu beherbergen, ist eine ganz andere Nummer. Irgendwelche Spezialkräfte mit nervösem finger am Abzug, will eigentlich niemand zu Besuch haben.

Dass die kriminelle Laufbahn Chérif Chekatts zu sehr vielen Urteilen, 27 laut Staatsanwalt, auch über Frankreich hinaus, in der Schweiz und in Deutschland geführt hat, häufig waren es Raubüberfälle, ist mittlerweile über Medien genügend bekannt gemacht worden. Bemerkenswert ist, dass Chekatt schon im frühen Alter von 10 Jahren damit auffällig geworden ist, wahrscheinlich dann in Neudorf, wo sein Leben beendet wurde. ..
Im Märtyrertod könnte eine Erklärung dafür liegen, dass Chekatt nachts in einem von einem Polizeiaufgebot und Hubschrauber überwachten Viertel herumgeht. Er suchte seine "Erlösung".

Der Mann hatte fertig. Woanders nennt man das ganze Schauspiel einfach nur Selbstmord und mit den Morden auf dem Weihnachtsmarkt einen erweiterten Suizid.

Nach 9/11 waren die Attentäter praktisch nur noch solche gescheiterten Existenzen.
Versager, die wenigstens mit ihrem Tod noch ihre berühmten 15 Ruhm haben wollten.
Dafü hebt man doch gerne den praktisch schon toten IS nochmal aus seinem Grab.

Bewerten
- +
Anzeige