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  • Galoppel Heinz

335 Beiträge seit 07.03.2017

Ein Vertrag für sehr wenige "Freunde".

Und mit "Freundschaft" hat er wohl auch eher nichts zu tun.
Die Freunde des europäischen Neoliberalismus wird er wohl begeistern.

Einige, natürlich harmlos klingende Auszüge:

"Interessenträger und einschlägige Akteure aus beiden Staaten werden in einem deutsch-
französischen Zukunftswerk zusammengebracht, um sich mit Transformationsprozessen in
ihren Gesellschaften auseinanderzusetzen"

"(2) Beide Staaten richten einen deutsch-französischen „Rat der Wirtschaftsexperten“ ein,
der sich aus zehn unabhängigen Fachleuten zusammensetzt und das Ziel verfolgt, ihren
Regierungen wirtschaftspolitische Empfehlungen zu unterbreiten."

"(2) Im Einklang mit ihren jeweiligen innerstaatlichen Vorschriften handeln beide Staaten,
wann immer möglich, gemeinsam, um Frieden und Sicherheit zu wahren. Sie entwickeln Europas Leistungsfähigkeit, Kohärenz und Glaubwürdigkeit im militärischen Bereich
weiter. Hierdurch verpflichten sie sich, die Handlungsfähigkeit Europas zu stärken und
gemeinsam zu investieren, um Lücken bei europäischen Fähigkeiten zu schließen und
damit die Europäische Union und die Nordatlantische Allianz zu stärken."

Was hier als "Freundschaftsvertrag" verpackt wird, ist in Wahrheit Harz IV, Armutsrente, Niederiglohnsektor und höhere Kriegsgefahr für Europa.

Wenn das nur die Rechten erkennen, halten die Linken mal wieder Winterschlaf!

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