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  • Das-absolute-Ich

499 Beiträge seit 15.03.2021

Drei Gründe, die eine Aufarbeitung - sogar auch nur ein Ende - ausschließen.

Erstens gibt es dafür bereits viel zu viele Täter und viel zu schwere Verbrechen als dass es mit dem aktuellen Personal eine Aufarbeitung der letzten eineinhalb Jahre geben könnte. Ja sogar ein Aufhören mit dem Verbrechen würde ein Eingeständnis der Falschheit der politischen Taten der letzten eineinhalb Jahre implizieren!

Ein Beenden des weiteren Auftürmens von immer gleichen Verbrechen bedeutet immer ein Herabspringen vom bereits aufgetürmten Berg. Wenn das "Vergehen" nur darin bestand, ein Bauteil suboptimal zusammengeschraubt zu haben, oder ein Büro oder Arbeitsabläufe schlecht organisiert zu haben, hört man damit eben einfach auf und macht es besser. Für manche wäre das eine Sprunghöhe, die vergleichbar mit der Sprunghöhe einer Bordsteinkante ist. Aber selbst da ist die Sprunghöhe für viele Chefs aus psychologischen Gründen oft schon zu hoch.

Diese Sprunghöhe war bei den Coronamaßnahmen (Entzug der Atemluft, Knebeln von Kindern, Isolationsfolter, Zerstörung von Kindheit und Schulbildung, Zerstörung von allem Zusammenleben der Menschen, Zerstörung des Gesichts der Menschen, Zerstörung des Lachens, Zerstörung des Lebens, und weltweit: Mord an hunderten Millionen Menschen usw.) von Anfang an viel zu hoch, um auch nur versucht zu werden. Und jetzt, nach eineinhalb Jahren Folter ist es völlig undenkbar, dass das aktuelle Personal freiwillig springt. Es müsste gestoßen werden.

Das heißt: Die begangenen Verbrechen der letzten eineinhalb Jahre schließen nicht nur eine friedliche rechtstaatliche Aufarbeitung aus sondern sogar ein Aufhören. "Ooops, sorry, dass wir euch die Luft zum Atmen genommen und eure Kinder geknebelt haben"? Oder: "Sorry, dass wir deine Eltern in Isolationsfolter geschickt und dort verrecken haben lassen"?

"Alles gut, jetzt. Nicht böse sein. Wir zerstören euch und euer Leben jetzt nicht mehr weiter. Eure Toten lassen wir am Dienstag wieder auferstehen und euer zerstörtes Leben bekommt ihr am Donnerstag zurück. Die alleine in Deutschland 80 Millionen zerstörten Lebensjahre seit April 2020 könnt ihr euch von unseren Servern herunter laden. Ach ja, das Serum des Kapitals saugt Herr Lauterbach am Freitag mit einem Strohhalm persönlich wieder aus euch heraus."

Und die Täter, die das sagen müssten, sitzen ja nicht nur auf allen Ebenen der Politik bis hin zum Dorfbürgermeister, sondern auch auf allen Ebenen der Medien bis hin zum Forenmoderator und -troll. Dazu noch all die Blockwarte und willigen Vollstrecker, Filialleiter von Supermärkten, die den Zugang ohne Maske verwehren, "Maske auf!" blökende Verkäuferinnen...

Nein, das Verhalten des Personals MUSS auf allen Ebenen korrekt und also von einem real existierenden gefährlichen Virus erzwungen gewesen sein. Es kann mit dem aktuellen Personal und im aktuellen System keinerlei Verurteilung der letzten eineinhalb Jahre geben. Noch nicht mal ein Beendigen der Coronaaktion.

Zweitens ist die Coronaaktion, die angehalten und juristische aufgearbeitet werden müsste, keine nationale Aktion. Angehalten könnte sie nur durch eine gleichzeitige weltweite Revolution werden, was gar nicht denkbar ist. Und das Einigen darauf, wie man danach dann die Entnazifizierung gestalten soll, setzt ein Anhalten der seit mehr als einem Jahr ablaufenden Dynamik voraus.

Es gibt nicht den Hauch eines Hinweises auf einen realen Grund für diese Hoffnung. Dass ein paar Prozent mehr Menschen als vor einem Jahr unzufrieden mit der "Einschränkungen" genannten (auch von den Opfern selbst so verharmlost!) Folter sind, wird von den Tätern längst erwartet und ist in den Plänen berücksichtigt. Die hätten auch mit weit mehr Protesten und weit mehr Aufruhr als es tatsächlich gibt keine Probleme.

Friedliche Demos von Querdenkern, die beten und "Wir lieben uns doch alle"-Liedchen trällern, halten absolut überhaupt nichts auf. Die verlangsamen noch nicht mal die Realisierung der Pläne des Kapitals. Offensichtlich. Nachprüfbar. Und zwar ausnahmsweise mal in den Medien des Kapitals selbst tatsächlich nachprüfbar.

Deine Hoffnung, so gerne ich in sie einstimmen würde, ist nur ein Pfeifen im dunklen Keller, bei dem im Stil eines kafkaesken Alptraums der Ausgang tatsächlich verschwunden ist. Ein Alptraum, der jeden Morgen mit dem Klingeln des Weckers nicht etwa endet sondern beginnt.

Drittens ist der Anlass für die Coronaaktion des Kapitals der Kapitalismus und die exponentielle Steigerung der Zinsforderungen des akkumulierten Kapitals.

Nicht unbedingt genau diese konkrete Coronaaktion, mit der die Pläne des Kapitals jetzt realisiert werden, entspringt dem kapitalistischen System mit mathematischer Notwendigkeit, aber eine Aktion dieser einmaligen, in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Größenordnung entspringt dem politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen System, zu dem sich die meisten Menschen eine Alternative so wenig vorstellen können wie eine vierte Raumdimension.

Ohne politisches Bewusstsein kann zwar ein Jammern über eine wie aus dem Nichts herabkommende Qual entstehen (über die quasireligiösen Aspekte des gesamten Coronageschehens seit Anfang 2020 könnte ich mehrere Bücher schreiben), aber kein Verständnis der Situation, aus dem heraus alleine eine sinnvolle und erfolgversprechende Motivation zu einer nennenswerten Gegenreaktion entstehen könnte.

Erzähl mir jetzt bitte nicht auch noch, dass du Anzeichen für ein entsprechendes politisches Bewusstsein in relevantem Ausmaß siehst!

In jeder Hinsicht war die Coronaaktion so geplant, dass das zu begehende Verbrechen von Anfang an zu groß ist, um jemals beendet zu werden (Sprunghöhe), zu groß, um von der Masse der Bevölkerung überhaupt als eine Aktion, als ein von Tätern begangenes Verbrechen wahrgenommen werden zu können (Goebbels), und zu groß, um mit dem Anlass der Aktion, dem Kapitalismus, in Verbindung gebracht und somit verstanden zu werden (politisches Bewusstsein), zumal von der Masse der Bevölkerung der Kapitalismus so wenig hinterfragt werden kann wie die Anzahl der Raumdimensionen.

Words fail me to express wie sehr ich mir wünsche, falsch zu liegen!

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