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  • freudhammer

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Missbrauch des Jüdischen für geostrategische Interessen

Wer alles Jüdische, das ja unter aufgeklärten Menschen nicht als Nationalität oder gar als Rasse gilt, sondern nur als eine Glaubensrichtung, wer also Angehörige eines Bekenntnisses quasi unter Biotopschutz stellt, der diskriminiert alle anderen Menschen, denen man diesen außergewöhnlichen Schutz nicht zubilligt. Wer ständig eine solche Sonderrolle unter den Völkern und Religionen anstrebt, der spielt mit dem Rassebegriff der Nazis, ja er sucht geradezu danach alles Jüdische über alle anderen Religionen und anderen Gemeinschaften zu stellen.
Wir wissen alle, wie beliebt Lehrerbübchen bei ihren Mitschülern sind, die immer eine Extrawurst gebraten kriegen und bei denen der Lehrer alles durchgehen lässt.
Manchmal bekommt man den Eindruck, als würde diese Unbeliebtheit bei Juden geradezu absichtlich von außen provoziert, in dem man absichtlich alles Jüdische zum Sündenbock macht. Wenn ich hier richtig liegen sollte, dann wären die schlimmsten „Antisemiten“ diejenigen, die vorgeben Juden mit dem Installieren einer neuen Inquisition schützen zu wollen.
Meiner Meinung nach missbrauchen Interessengruppen alles Jüdische als Tarnung für ihre geostrategischen Interessen und als bewährte Ablenkung von den wirklich brennenden Themen der Gegenwart.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.12.2019 16:07).

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