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mehr als 1000 Beiträge seit 21.02.2004

Interessant ist die Aufteilung nach Branchen und Fachrichtungen

http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_lang.pdf

> In den Branchen Kunst & Kultur, Hochschule & Forschung sowie Gesundheit &
> Soziales liegt der Anteil unbezahlter Praktika am höchsten. Demgegenüber
> finden Praktika im Bereich von Beratung und Verbänden sowie in der Industrie
> relativ selten ohne Vergütung statt.
Der Geber unbezahlter Praktika entstammt somit sehr oft eher dem
staatsnahen Bereich.

Dass gewisse Studienrichtungen erheblich schlechter als andere
abschneiden, ist auch nicht überraschend.
> So liegt der Anteil der Absolventinnen und Absolventen, die nach einem
> technischen oder ingenieurwissenschaftlichen Studium ein (zumal ausgesprochen
> kurzes) »echtes« Praktikum nach dem Abschluss absolvieren, bei fünf Prozent,
> während im Anschluss an ein rechts- oder verwaltungswissenschaftliches Studium
> (34 Prozent), ein geistes- oder kulturwissenschaftliches Studium (36 Prozent)
> oder ein Studium der Sozialwissenschaften bzw. Psychologie (43 Prozent) eine
> deutlich höhere Wahrscheinlichkeit besteht, ein Praktikum anzutreten. 

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