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  • freudhammer

mehr als 1000 Beiträge seit 14.12.2014

Bitten um den Erhalt der Besatzungsstärke

Selbst Restwürde und ein bißchen Reststolz sucht man bei der politischen Klasse in unserem Land vergeblich. Wer heute die Zeitungen durchschaut und das Gejammer über Trumps "Drohung" liest, 9000 Soldaten abzuziehen (es bleiben immer noch 25 000 plus 15000 Geheimdienstler) und sobald das Besatzungsregime, seine Kasernen und Mordrelais, wie Ramstein, oder seine Konzerne gefährdet sind, darf der Hegemon wieder auf die Truppenstärke von 1955 aufstocken, also auf eine halbe Million Soldaten. Ich empfehle dazu das Gespräch auf "eingeschenkt.tv" mit Peter Orzechowski‎ „Besatzungsmacht USA, https://www.youtube.com/watch?v=4TeOqxSkW_0&t=3103s

Wie weiland Edmund Stoiber beim selben Thema winseln die Politiker und Redakteure um weitere Besatzung, während sie ansonsten doch soviel auf Freiheit halten. Aber es ginge ja um eingefahrene Pfründe, um zivile Beschäftigte und ganze Gewerbe, das in Symbiose mit den Amis lebt, das könne man denen doch nicht antun. Und das von denselben Leuten, die nichts dabei fanden wegen einer Pandemie-Inszenierung die Wirtschaft zu chrashen und die kleinen und mittleren Gewerbe den Geiern zum Fraß vorzuwerfen.
Jeder Hund trachtet danach seine Kette loswerden, doch wir betteln darum. sie auf keinen Fall zu lockern.
Im Übrigen glaube ich nicht, dass die Amis den Deutschen je ihre Souveränität zurückgeben werden, was ja auch der liebe Obama genauso 2009 in Ramstein gesagt hat: "Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben."

Ich vermute zudem auch stark, dass die gegenwärtig laufenden Manöver auch eine Machtdemonstration, nicht nur gegen Russland sind, sondern auch allen Europäern zeigen sollten, wie schnell man zigtausende gepanzerte Fahrzeuge und Waffen über den großen Teich bringen kann. Nebenbei werden Kriege nach aussen heute auch nicht mehr mit Panzerschlachten geführt, sondern Panzer werden gegen innere Unruhen eingesetzt. Die Lunten dazu hat man mit Corona und den neuen Rassismusdemos ja schon gelegt. Die Massenzuwanderung hunderttausender junger Männer wollen wir auch nicht ganz vergessen, zumal ich gestern hörte, dass in Bosnien 8000 Jungspunde aus Pakistan eingetroffen sind, die sich mit militärisch ertüchtigen. (Siehe den Bericht von Herman und Popp und einem Augenzeugen vor Ort).

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