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  • Bergfalke

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Lernkurve. Kraftwerk Töging am Inn, 97 Jahre Nutzungszeit.

Walchensee auch, Pumspeicher Koepchenwerk und bei Dresden auch schon 90 Jahre.

Die erste Generation der Wasser- und Dampfkraftwerke hielt auch nur wenige Jahre, nach 25 Jahren war man in der Lage annährend "für die Ewigkeit" zu bauen.

So wird das auch mit Windkraftanlagen gelingen. Stahltürme noch ermüdungsfester, danach im Stahlwerk receyclingfähig. Und für die Rotorblätter wird bestimmt auch noch eine Bauweise gefunden die nach ihrer Nutzungszeit NICHT Sondermüll ist.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.05.2020 10:09).

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