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  • SmogInFrankfurt

161 Beiträge seit 03.04.2020

Die Hagia Sophia ist…

zu allererst eine christliche Kirche (vergleichbar nur mit dem Petersdom in Rom), die vor 600 Jahren von barbarischen Horden überfallen und geplündert wurde. Leider hat man damals im Westen versäumt (vielleicht hatte man auch nicht die Macht dazu?) eine angemessene Reaktion zur Befreiung dieses kulturhistorischen Schatzes der christlichen Welt zu unternehmen.

In der Folge litten die Länder des Balkans – insbesondere Griechenland – 400 Jahre lang unter der primitiven, barbarischen Herrschaft des Islam. Dies dürfte mit ein Grund dafür sein, dass diese Regionen in Teilen noch heute rückständig sind (Stichwort fehlende Aufklärung).

Die kulturhistorische Leistung der Osmanen bestand darin, diverse Türme rund um die Kirche zu errichten. Ansonsten bleibt festzuhalten, dass viele historische Bauten in der heutigen Türkei eigentlich griechischen Ursprungs sind.

Wer aktuell in diesem Land Urlaub macht, ist nicht nur geschichtsvergessen, sondern verhält sich unchristlich und unterstützt durch sein Geld indirekt die Angriffskriege der Kopfabschneider. Eine nicht wiedergutzumachende Schande ist, dass diese Verbrechen auch noch mit deutschen Waffen ausgeführt werden.

Es ist an der Zeit eine harte Reaktion seitens der EU zu zeigen: Beendigung jeglicher Beitrittsverhandlungen – wer will schon Massenmörder und Kriegsverbrecher in der EU? Wichtiger denn je ist, dass wir den Flüchtlingspakt mit der Türkei aufkündigen und kein Geld und keine Waffen mehr in die Türkei fließen. Der Schutz der EU-Außengrenzen sollte auch ohne die Mustafas und Mehmeds gelingen.

Leider ist von der schwachen EU keine angemessene Reaktion zu erwarten. ‚Strategische Interessen‘ sind natürlich wichtiger als die Verteidigung christlicher Werte vor der Barbarei.

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