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  • Garincha

995 Beiträge seit 24.11.2014

Schulz der Weltbürger.Ein weiterer Schandfleck auf der Weste der SPD

Martin Schulz, der Weltbürger aus Würselen Ein weiterer Schandfleck auf der Weste der Sozialdemokratie.

Bei jedem anständigen Sozialdemokraten müsste die ständige Begegnung mit J.C.Juncker Übelkeit verursachen. Nicht so bei Martin Schulz.Der Genosse und der Don Corleone aller Steuertrickser sind ziemlich beste Freunde. Wo aber findet sich noch ein anständiger Sozialdemokrat, der nicht ins Horn des Neoliberalismus bläst? Zur Suche nehme man eine Lupe, besser ein Mikroskop.Aber wo soll man suchen? Bei Gazprom?Bei einem Gastvortrag der Commerzbank oder auf der Gehaltsliste von Carsten Maschmeyer?
Welche Interessen vertreten die Genossen überhaupt, außer die eigenen?
Selbst, großzügig abgesichert, wird Hartz 4 von den Genossen immer noch als Erfolg gefeiert.
Auch von Martin Schulz, aus dessen Profifußballerkarriere leider nichts geworden ist. Mit ein paar gebrochenen Schienbeinen hätte die Gesellschaft leben können.Als Filigrantechniker war Schulz nicht bekannt.Eher das Modell Berti Vogts.
Jetzt zieht Martin Schulz als Kanlerkandidat für die SPD in den Wahlkampf. Erfolgreich hat er mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Briefkastenfirma Luxemburg die Europäische Idee vor die Wand gefahren.Was hat Schulz jetzt in Deutschland vor? Zu mehr als einem Anhängsel in der Merkelregierung wird es nicht reichen. In schwierigen Zeiten, wird die SPD sich ihrer staatstragenden Verantwortung bewusst, springt über jedes Stöckchen, das man ihr hinhält.Abgespeist mit einigen Nebensächlichkeiten, klopft man sich dann auf die Schulter, das Schlimmste verhindert zu haben.

In Aachen wurde Schulz mit dem Karlspreis ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden Personen ausgezeichnet, die sich nach Auffassung des Karlspreisdirektoriums, verdient um das Zusammenwachsen Europas gemacht haben.Neben einigen zwielichtigen Preisträgern muss auch die Frage erlaubt sein, ob der derzeitige Zustand Europas nicht auch von Martin Schulz zu verantworten ist. Damit führt sich der Preis ad absurdum.

Im Preiskommitee finden sich auch einige alte Kammeraden von Schulz.Sprecher ist Aachens ehemaliger SPD Oberbürgermeister, den seit dem Skandal um die Müllverbrennungsanlage Weisweiler der üble Geruch der Korruption umweht. Auch dabei, der langjähriger SPD Fraktionsvorsitzender im Aachener Stadtrat, von dem bekannt ist, dass er gerne auf Lustreise geht.

Man fragt mit Tucholsky;

"Hörst du nicht micht manchmal in dunkler Nacht,
eine leise Stimme, die mahnend spricht:
Genosse, schämst du dich nicht-?"

Ja Martin, warum schämst du dich eigentlich nicht?

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