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  • freudhammer

769 Beiträge seit 14.12.2014

Die atomare Einschüchterung soll die Völker lähmen

Endlich mal ein Thema, bei dem ich Herrn Alt voll zustimmen kann. Das ist angenehmer, als ihm immer wegen seinen CO2-Predigten zu widersprechen.

Dass es heute noch immer Atombombenarsenale gibt und die Herrscher dieser Welt ihre Untertanen mit der Drohung vollständiger Vernichtung einschüchtern und lenken, und dass diese Dürftlinge nicht aus der menschlichen Gemeinschaft ausgeschlossen werden, ist nichts, auf das wir stolz sein können.

Von allen Verschwörungstheorien gefällt mir jene am Besten, die behauptet, es gäbe überhaupt keine Atombomben, denn die könnten rein physikalisch gar nicht funktionieren und die Zerstörungen der japanischen Großstädte seien durch Phosphorbomben verursacht worden, so wie die Zerstörung Tokios oder Dresdens. Aber - werden sie jetzt einwenden - was bringt es, die Augen vor der Wahrheit zu verschließen und den Kopf in den Sand zu stecken?
Nun, ich habe zu wenig technisches Wissen, um weder die eine noch die andere Behauptung widerlegen zu können und wenn ich an die seither inszenierten geschichtlichen Lügen denke oder aktuell an den CO2-Wahn, dann glaube ich, dass jede Manipulation möglich ist.
Andererseits - was würde es bringen, vor einer Gefahr die Augen zu verschließen? Nun, Angstfreiheit und die kann beflügeln. Die Befreiung von dieser nuklearen Einschüchterung kommt der Befreiung von der Angst durch Himmel und Hölle gleich und ermöglicht erst ein selbstbestimmtes Leben.

Ja aber – wenn die Bomben echt sind und sie wirklich gezündet werden und die Erde zu einer gläsernen Murmel im Weltall wird? Dann habe ich lieber vorher gelebt und nicht mein Leben lang den Kopf eingezogen und diesen Monstern gehuldigt. Unser Jammern wird diese Irren oder Schwindler oder irren Schwindler sowieso nicht beeindrucken.

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