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Persönlichkeitsstruktur von Staatsdienern

„Ich kann nichts ist will nicht gebt mir eine Uniform“ Naja, das ist
nicht ganz zu Ende gedacht. Die wollen ja doch was, nämlich
Sicherheit. Dafür sind sie bereit auf Freiheit zu verzichten. Leider
ist ihnen zum Zeitpunkt der Entscheidung nicht klar was das für ihr
Leben bedeutet. Weil sie von allen nur positives Feedback erhalten.
Historisch gesehen ist das Beamtentum als Ersatz für die
Leibeigenschaft erfunden worden. Man wollte Personal das Total
abhängig ist und nicht aufmuckt, dafür teilt man die Macht mit ihnen
und gibt ihnen Rückendecken bei Verfehlungen.
Nach einigen Jahren merken die Amtsträger dann schon welchen Preis
sie zuzahlen bereit waren. Sie befinden sich in einen System in dem
Leistung nicht anerkannt wird sondern nur Seniorität. Sie leisten
also nur das nötigste damit singt aber auch die Achtung der
Vorgensetzen und nicht zuletzt die Selbstachtung. Ausserdem
verweigern die Bürger dem Amtsträger zunehmend die Sozialanerkennung.
Gerechtfertigterweise.
Bei bewaffneten Amtsträgern kommt noch dazu das die oft eine
Rechtskonservative bis -radikale Grundhaltung haben. Dem Staat
gehören die Bürger und wir setzten diesen Anspruch um.

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