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  • freudhammer

683 Beiträge seit 14.12.2014

Mit Zwangsmedikamentierung auf dem Weg zur Diktatur

Zitate aus dem Bericht:

„Die ungeimpften Kinder sind Gefährder…. „Aus diesem Grund sollten Menschen, die keine Impfungen machen, aus der amerikanischen Gesellschaft ausgeschlossen werden.“

Ich war nie ein Impfgegner, aber wenn ich Sprüche, wie die erwähnten noch öfter lese, dann werde wohl noch zu einem solchen. Es scheint, es gibt viele Wege zur Diktatur und Zwangsmedikamentierung ist einer von ihnen.

Je mehr man über systematische Angstmache der Medizinmafia hört, in der sich dieselben Verbrecher herumtreiben, wie sie sich auch in die Rüstungs- und Ölfirmen tun - in einer Doku werden Leute wie Bush und Rumsfeld genannt – dann ist wohl gesunde Skepsis mehr als angebracht.

Ich darf an den Impfwahn bei der Spanischen Grippe erinnern, dem Millionen Menschen zum Opfer fielen, die man als Versuchskaninchen für die pharmazeutische Industrie benutzte. Erst wurden die Soldaten im 1. Weltkrieg zwanggeimpft, nach dem Krieg weitete man die Massenimpfungen auf die durch Hunger geschwächte Zivilbevölkerung aus, mit der Angstmache, die heimkehrenden Soldaten übertrügen die Krankheit. Nach Augenzeugenberichten, so entnehme ich einer Doku, seien nur Geimpfte an der Spanischen Grippe erkrankt.

Diese erwähnte Dokumentation beschäftigt sich vor allem mit dem Angstmacher Vogelgrippe und ich kann den Film nur empfehlen.
"H5N1 antwortet nicht - Auf der Suche nach dem Killervirus" https://www.youtube.com/watch?v=Q9-ha2timl4&feature=youtu.be

Zum Schluss darf ich noch an die geschürte Hysterie in Sachen Blauzungenkrankheit bei Rindern erinnern, bei denen die oben beschriebenen Zwangsmaßnahmen durch die Veterinärämter, die zu Werkzeugen der Pharmaindustrie wurden, durchgepeitscht wurden. Letztlich stellte sich heraus, dass auch der Fleischhandel mitwirkte, denn nur geimpfte Tiere durften exportiert werden. Ein alter Bauer schilderte, wie man früher mit solchen „Seuchen“ umging: Man schmierte den gesunden Tieren den Speichel der Erkrankten ins Maul und förderte die Ansteckung, damit alle die Krankheit schnell durchstanden. Nach EU-Verordnung durften solche Tiere aber nicht exportiert werden, ob sie gesund und durch die durchlebte Krankheit auf Dauer immunisiert waren, interessierte nicht.

Da heute Profit der einzige Beweggrund fürs Wirtschaften ist, gehe ich davon aus, dass alles was Umsatz und Gewinn verspricht, gemacht wird. Etwas anderes anzunehmen wäre gleichbedeutend anzunehmen, dass Medizin und Pharmagewerbe an Gesundheit interessiert sei. Ausnahmen werden wohl auch hier das Prinzip bestätigen.

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