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  • Brunnenkresse

mehr als 1000 Beiträge seit 27.02.2016

Er hat recht, in D wird man gleich in eine Schublade gesteckt

Du darfst in Deutschland zwar religionskritisch sein, da kannst Du vom Papst bis zum Dalai Lama gerne alles in Abrede stellen. Bist Du aber dem Islam gegenüber kritisch, dann kommst Du automatisch in die rechte Schublade.

Da kannst Du hundertmal ein Leben als Atheist oder linker Gewerkschafter geführt haben, das interessiert keinen. Du hast Dich nicht an das ungeschriebene Regelwerk gehalten, ab jetzt gilts du als rechts und damit bist du raus.

Solltest Du es gar gewagt haben, eine Einladung der falschen Leute anzunehmen, dort einen Fachvortrag zu halten, dann kannst Du dir in Deutschland schon mal gleich einen neuen Job suchen. Als Autor beim Kopp-Verlag vielleicht noch, aber alle anderen Türen werden dir mit deinem "schlechten Ruf" dann verschlossen sein.

Und ich weis, wovon ich spreche.

(Nein, ich bin nicht Eva Hermann)

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.07.2016 19:48).

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