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  • Heiner13

3 Beiträge seit 03.08.2016

Fehlende Aspekte

M. E. fehlt im Artikel der Aspekt völlig, dass die "Lockdown-Maßnahmen" und die über die Massenmedien mit falschen Zahlen (z. B. "Corona-Opfer" statt "Verstorbene, die mit dem Corona-Virus infiziert waren" - "Verdopplung der Zahl der Infizierten alle 3 Tage" statt "Anzahl der Tests stark ausgeweitet - Leichte Steigerung des Prozentsatzes der positiv Getesteten") erzeugte Panik möglicherweise stark zur Übersterblichkeit beigetragen haben könnten.

Dieser Bericht thematisiert diesen Ansatz:

"Außerdem erreicht uns folgende Mitteilung eines Beobachters aus Italien, der weitere Aspekte zur dramatischen Situation in Italien anführt, die weit über ein Virus hinausreichen dürfte:

In den letzten Wochen haben die meisten osteuropäischen Pflegekräfte, die im 24 Stunden Dienst 7 Tage die Woche in der Betreuung von Pflegebedürftigen in Italien arbeiteten, fluchtartig das Land verlassen. Dies nicht zuletzt wegen der Panikmache und den von den „Notstandsregierungen“ angedrohten Ausgangssperren und Grenzschließungen. Deshalb wurden alte pflegebedürftige Personen und Behinderte, teilweise ohne Verwandte, von ihren BetreuerInnen hilflos zurückgelassen.

Viele von diesen verlassenen Menschen landeten dann nach einigen Tagen in den seit Jahren permanent überlasteten Krankenhäusern, weil sie unter anderem dehydriert waren. Leider fehlte den Spitälern jetzt auch noch das Personal, welches eingesperrt in den Wohnungen auf die Kinder aufpassen mussten, weil Schulen und Kindergärten geschlossen worden waren. Dies führte dann in der Folge zum vollkommenen Zusammenbruch der Behinderten- und Altenpflege gerade in den Gebieten, wo weitere noch härtere „Maßnahmen“ angeordnet wurden und zu chaotischen Verhältnissen.

Der Pflegenotstand, der durch die Panik entstand, führte temporär zu vielen Todesopfern unter den Pflegebedürftigen und zunehmend auch unter jüngeren Patienten der Krankenhäuser. Diese Todesopfer dienten dann den Verantwortlichen und den Medien dazu, die Leute in noch mehr Panik zu versetzen, indem sie zum Beispiel meldeten „weitere 475 Todesopfer“, „Die Toten werden von der Armee aus den Krankenhäusern geholt“, untermalt mit Bildern von aufgereihten Särgen und Armeelastwagen.

Das war jedoch die Folge der Angst der Bestattungsunternehmer vor dem „Killervirus“, die deshalb ihre Dienste verwehrten. Außerdem waren es zum einen zu viele Todesfälle auf einmal und zum anderen wurde von der Regierung ein Gesetz erlassen, dass die Leichen, die den Coronavirus trugen eingeäschert werden mussten. In Italien wurden bis zu diesem Datum nur wenige Feuerbestattungen vollzogen. Deshalb gab es nur wenige kleine Krematorien, die sehr schnell an Ihre Grenzen stießen. Die Verstorbenen mussten deshalb in verschiedenen Kirchen aufgebahrt werden."

https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
(unter 1. April - "Zur Situation in Italien")

Natürlich müsste dies gegengeprüft werden.

Dieser Erklärungsansatz scheint aber wohl keineswegs aus der Luft gegriffen, wie auch hieraus hervorgeht:

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-pflegekraefte-ausland-1.4866124?reduced=true

Darüber hinaus scheint die Ansteckungsrate in Krankenhäusern in Italien sehr hoch (gewesen) zu sein, sodass möglicherweise viele alte Menschen, die aufgrund des Pflegenotstandes in Krankenhäuser gebracht worden, dort angesteckt (mit Corona / Influenza / Krankenhauskeimen) wurden und verstorben sind.

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