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  • Gotan

mehr als 1000 Beiträge seit 31.08.2000

Religionsunterricht hat an Schulen nichts zu suchen

Der richtige Ansatz zu einer neutralen Position der Schulen gegenüber
der Religion ist, dort gar keinen Religionsunterricht stattfinden zu
lassen, nicht jeder Sekte dort das Predigen zu erlauben.

Religionslehre, d.h. Unterricht *über* Religionen wäre angebacht,
z.B. als Teil des Geschichts- und Sozialkundeunterrichts.

Religionsunterricht ist auch kein geeigneter Ort für die kritische
Auseinandersetzung mit der Religion, in dem was heute unter
"Religionsunterricht" läuft werden, oft von Pfarrern o.ä.,
Glaubensinhalte vermittelt und eingebläut.

Ich weiss auch nicht wer auf die Idee kommt, in Religionsunterricht
würde kritisches Denken vermittelt. Dazu braucht es keinen
Religionsunterricht, erst recht nicht getrennt nach Konfessionen.


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