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  • DcPS

923 Beiträge seit 19.02.2018

Geduld

Verstehen muß man auch wollen. Der Anteil der Menschen, die das Grubdanliegen verstehen, ohne eigene Gesivhtspunkte überzubewerten, ist sicher nicht groß. Es ist eben viel einfacher, schematisch zu denken , oder in eigenen Gedanken gefangen zu sein.
Man denke grundlegend: Was gibt irgendjemandem das Recht, vorschreiben zu wollen, was Andere sagen und denken sollen? Das ist das Grundproblem.
Man kann frei diskutieren, welche Äußerungen besser nicht offiziell gewünscht sind. Dazu gehört aber eine Begründung, und zwar in jedem einzelnen, kontextabhängigen Aussagefall. Eine Regelfassung ist da objektiv nicht möglich.
Jede dieser begründeten, kontextabhängigen Äußerung mag dann als unerwünscht gekennzeichnet werden, wenn die Mehrheit das so will. Aber wird dann die Aussage unrichtig?
Man könnte es kurz sagen: Bevormundungen mögen denkende Wesen nicht.
Sicher ist es schwer, gegen Voreingenommenheit (Rassismus) vorzugehen, aber vernünftigere Alternativen gibt es nach meinem Wissen nicht: nur Bildung und Aufklärung, Wissen und Einsicht auf der Gegenseite.
Bedauerlicherweise wird mit solchen aufoktruierten Regeln nur das Gebgenteil erreicht, was die Nomenklatura nebst Anhängern bisher nicht begrifden zu haben scheint.
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.

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