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  • edgar666

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Die Pille machts

Frauen, die die Pille nehmen, stehen auf eher haarlose
Durchschnittsmänner.
In den fruchtbaren Tagen stehen sie auf eher haarige, markante
Testosteronies.
Die Pille blockiert die Geruchswahrnehmung zur Selektion des
genetisch am stärksten unterschiedlichen potentiellen Partner. Haare
in Scham, Achsel und Halsbereich beim Mann dienen der Übertragung
seines Schweissgeruches, seines Hautgeruches (immunbiologischer
HLA-Typ) und seiner Pheromone. Bei der Frau gilt gleiches. Wenn auch
stark nach Schweiss riechende Menschen beiderlei Geschlechts als
äußerst unangenehm und abstossend wahrgenommen werden, dann deshalb,
weil die feinen subtilen Hautgerüche nicht mehr erfasst werden
können.
Die Tendenz zum eher haarlosen Geschlechtspartner ist somit eher der
Pille geschuldet, die schon prophylaktisch eingenommen wird, oft
dauerhaft und schon weit vor dem Zeitpunkt, wo überhaupt was
ernsthaftes läuft.
Wesens- und Verhaltensänderungen sind bei der Frau die Folge, an die
sich die Männer unterbewusst (entspannt) anpassen. Der "beklagte
Trend zur Haarlosigkeit" ist eine logische Folge der chemischen
Kulturkeule, sorry, Pille. 


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