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  • freudhammer

769 Beiträge seit 14.12.2014

Meine Arbeitshypothese

Die meisten Menschen, die sich dem jüdischen Kulturkreis zugehörig fühlen, wollen keinen eigenen Staat, weder in der Nachbarschaft der Mormonen, nicht in Feuerland, nicht auf Madagaskar und auch nicht in Palästina. Ihr Abschiedsspruch, das man sich irgendwann einmal in Jerusalem treffe, ist eine freundliche Floskel, nicht anders als wenn der Bayer "Servus" sagt, dabei aber nicht im Geringsten daran denkt, deswegen des anderen Diener zu sein.

Die meisten Juden wollen in den Ländern der Welt leben, in denen sie seit Generationen zu Hause sind und sind das ganze Theater um eine jüdische Sonderrolle leid. Bis die Zionisten (vermutlich im Auftrag der Plutokratie) vor hundertzwanzig Jahren das Judentum für ihre nationalistischen und imperialen Zwecke zu missbrauchen begannen. Das Judentum ist eine Religion, keine Nationalität und erst recht keine eigene Rasse, und die Zionisten waren seit ihren Anfängen Atheisten und Rassisten und verachten religiöse Juden als bürgerliche Juden, die sich mit Nichtjuden vermischen, gleichermaßen. Um überhaupt Juden in nennenswerter Zahl nach Palästina zu bringen, war es nötig in den Herkunftsländern Antisemitismus zu schüren (ein völlig irrer Begriff, denn Semiten sind ja die Araber und eine Handvoll Hebräer) und die Juden aus Europa und Asien zu vertreiben und in „jüdischem Tarnanzug“ einen imperialen Brückenkopf im Orient zu schaffen.
Zionisten und deutsche Nazis haben dabei so eng zusammengearbeitet, dass es schwer ist zu sagen, wo die einen anfangen und die anderen aufhören.

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