Avatar von klugsch
  • klugsch

106 Beiträge seit 14.06.2002

Unsere Mafia: Argumente, Belege, Beweise: bitteschön hier

Beteiligt am Verbund:
Ein Nazi, Gründungsmitglied der CDU,
die "Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft",
die "Staatsbürgerlichen Vereinigung"
als Geldwaschanlage der Flick-Spendenaffäre,
und als Geldsammeleinrichtung der Kohlschen Parteispenden
in Höhe von 215 Millionen,
gesammelt von ihrem Präsidenten;
nicht zu vergessen das FA Singen,
dessen Freundlichkeit dies alles erst möglich machte.

Alles von Verschwörungstheoretikern ausgedacht,
keine Belege, keine Beweise, haha.

Wer zuletzt lachen will, liest

--- Sendung SRW2 Wissen von heute, 20.11.2007, 8:30  ---

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/
nid=660374/did=2704630/dyqxdd/index.html

Arthur Missbach,  der  im  Dritten  Reich  Karriere  gemacht  und
während  des  Kalten  Krieges  seinen  alten   Gesinnungsgenossen
empfohlen  habe,  sich für  den  Notfall  eine  Zweitwohnung  in
Büsingen    zuzulegen.     Der     wurde    natürlich    gleich
Gründungsmitglied der CDU. 

Die   von    Missbach  1962  mitgegründete   "Staats-    und
Wirtschaftspolitische Gesellschaft" gilt  als eine Art Scharnier
zwischen  Konservativen  und  Rechtsextremisten.   Ein  weiterer
Wahlbüsinger, der  ehemalige  Präsident  der  "Staatsbürgerlichen
Vereinigung",  die  im Zuge  der  Flickaffäre als  so  genannte
Spendenwaschanlage in Verruf kam. 

Die ganze  Parteispendenaffäre, was  Sie vom  Kohl gehört  haben,
das ist alles hier abgewickelt worden.  Die Leute wohnten  hier. 
Dr.  Buwert,  Präsident der  Staatsbürgerlichen Vereinigung,  der
hat die Spenden gesammelt,  während seiner  Zeit, wo  er hier  in
Büsingen wohnte, 215 Millionen.   / Und der  wohnte hier und  das
war natürlich bekannt. Und dann  haben wir das Finanzamt  Singen
hier,  das  ist   sehr  scharf   gegenüber   denen,   die   eine
Lohnabrechnung haben, aber damals sagten die nur: Hände weg,  das
sind Parteigelder.  Und dann ging das schön brav in die  Schweiz,
weil sich ja kein Beamter die Finger verbrennen wollte. 

Bewerten
- +