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  • freudhammer

mehr als 1000 Beiträge seit 14.12.2014

Notverordnungen aus echter Besorgnis, Hilflosigkeit oder niederen Beweggründen?

Die Besitzenden dieser Welt führen ihre Schafe schon immer mit Angst, die in Krisenzeiten bis zur Hysterie gesteigert wird: früher und jetzt in abnehmenden Maße durch Höllenfeuer und Teufel, heute mit Atombomben, ständig drohender Job- und Wohnungsverlust und Zinssklaverei, Pflege eines Arbeitslosenheeres, Androhung von Sintflut und Dürre (die Klimakeule ist also so neu auch wieder nicht), nun Virenangst. So wie der Schäfer seine Herde mit abgerichteten Hunden zusammen hält, die mit fletschenden Zähnen kein Ausbüxen erlauben und die Regierungen (vom Volk zwar gewählt aber für die Feinde des Volkes arbeitend) in einem Filz an Bürokratie und Karrierestreben eingewoben. Aber wir werden es ja erleben, ob die Notverordnungen aus echter Besorgnis, Hilflosigkeit oder niederen Beweggründen angeordnet wurden.

PS: Von den hunderten Verstorbenen in Italien sollen genau drei dabei sein, die nicht an Vorerkrankungen gestorben sind. Täglich, las ich heute, sollen 25 000 Kindern an Hunger sterben, doch der Hungervirus ist offensichtlich kein Grund für irgendeine Besorgnis, geschweige denn für die Bekämpfung der Ursache. Sicher scheint auch, dass die mit dem Coronavirus einhergehenden Zusammenbrüche der Weltwirtschaft mehr Elend und Tod erzeugen werden, als Grippeviren es je könnten.

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