Avatar von alionSonny

mehr als 1000 Beiträge seit 09.08.2002

*LOL* Telepolis *LOL*

Da muss dieser Artikel extra oben angepinnt werden, weil die
redaktion genau weiss, daß hier im Forum wieder das Hauen und Stechen
stattfindet. Irgendwie... erbärmlich? Hat man das nötig? Nunja, egal. 

Ich äussere mich hier nur kurz, da eine ehrliche Meinungsäusserung,
die nicht dem derzeitigen Mainstream entspricht, mit schöner
Regelmässigkeit persönliche Attacken und gewagte Unterstellungen nach
sich zieht. Soviel zur Toleranz der Toleranten :D

Ich finde, beide Seiten haben einen an der Waffel. Tun wir erstmal
dem Mainstream genüge ;) Warum haben diese Eltern einen an der
Waffel? Einfach: Mann wird weder schwul und schon gar nicht zur Frau,
wenn man in der Schule erfährt, daß es "anders sexuell orientierte
gibt".

Genauso haben aber auch diejenigen einen an der waffel, die der
Meinung sind, daß Sexualität überall hingehört. Gehört sie eben
nicht. Das ist etwas Privates und solange es privat bleibt, wird auch
keine sog. Homophobie (es ist immernoch Neusprech) da sein. Was der
Seppel nicht weiss, das macht ihn nicht heiss. Und ich z.B. will
nicht wissen ob dieser oder jener schwul ist. Wenn er mir das
unbedingt erklären muss, nunja, dann sei's drum. Aber ein Fehlen
dieser Information dürfte nicht schaden.

Als Lösung für den vorliegenden Fall schlage ich das vor, was es
vielerorts schon für den Religionsuntericht gibt: Die Eltern können
bestimmen ob speziell dieser Untericht besucht wird. Aus die Maus.
Problem gelöst. Bei jeder anderen Konstellation müssen sich die
Verantwortlichen den Vorwurf der Umerziehung gefallen lassen. Die
Information über Homosexualität  und die wahrlich wahnhafte
Genderkacke sind nicht zwingend notwendig um im Leben zu bestehen, im
Gegensatz zu Lesen, Schreiben, Mathematik.

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