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  • Josef W.

mehr als 1000 Beiträge seit 21.01.2004

Es wird immer doller: jetzt haben wir ein Schlamper-Hotel, Sclampi-Schlapphüte.

https://www.booking.com/hotel/ru/xander.de.html?aid=356985;label=gog235jc-1DCAMowgFCBXRvbXNrSAdYA2g7iAEBmAEHuAEGyAEO2AED6AEB-AECiAIBqAIDuAL89Iz7BcACAdICJDFhZDZkMjczLThjZjItNGY1Zi1hNzE2LWJiMmJmNzBiOWI2ZNgCBOACAQ;sid=0d395a199a3057f37310664b1844f8bd

Das Hotel liegt also 24 km vom Flughafen entfernt....
Der Flughafen-Tee war es also nicht.
Und auf russ. Flughäfen darf man wie überall keine Flüssigkeiten mitnehmen.
Also alles liegt am Hotel, die Show mit den Zimmermädchen musste noch inszeniert werden, nachdem die Problematik mit dem Wasser auf Flügen entstanden war.

Nun rechnen wir mal:
Zeitpunkt X: Nawalny säuft zwei Flaschen Wasser nicht beim Frühstück, sondern auf dem Zimmer.
X+1 Stunde: Packen, auschecken, Taxi besteigen
x+ 1,5 Stunden: Anknft am Flughafen. Beginn von Check-In, Kontrollen usw.
x+3,5 Stunden: Boarding
x+5,5 Stunden mindestens (sonst wäre das Flugzeug ja nach Tomsk zurückgekehrt und nicht in Omsk gelandet): Krankheitssymptome, Planung der Notlandung
x+ 7 Stunden (geschätzt): erste Möglichkeit für das Team, Nawalny Gesundheit in Verbindung mit einer Notlandung in Omsk zu bringen.

Gerne kann man noch diese oder jene Zeitschätzung zu kürzen versuchen und sich damit noch lächerlicher zu machen als es der Fall eh schon ist.
Aber ein Hotel, das diese Stunden verstreichen lässt, ohne das Zimmer aufzuräumen, muss schon ein Schlamperladen sein. Ein FSB, der es in 6 oder 7 Stunden nicht fertig bringt oder "vergißt", das corpus delicti zu entfernen: ebenfalls ein Saftladen. Ein Nawalny-Team, das ohne Berechtigung in ein Zimmer einbricht und dort Sachen entfernt gegen den Willen des Personals : ja das sind natürlich Helden. Die übrigens das auch erst machen konnten, nachdem sie aus Omsk "informiert" worden waren, dann schnell zum Tomsker Hotel düsten und das alles zackzack, Entscheidungen im Sekundentakt.

Was für eine erbärmliche transatlantische Show. Und nur, um das eigene Fracking-Gas nach Europa zu pressen.

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