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  • Diogenius

758 Beiträge seit 16.10.2008

Polemik

Wieder mal die Theorie, dass es nicht genug Nahrung für alle gäbe.
Dabei sind wir in Deutschland wahrscheinlich Weltmeister bei der
Flächen-Stilllegung. 
Es spricht nichts dagegen, auf dem Land einen Hund zu halten. Der
Hund akzepiert die Familie durchaus als Rudel. Natürlich würde ich
nie einen Hund in der Stadt halten.

Hier aber in unguter Tradition mal eben die Vegetrier zu diffamieren
ist inzwischen leider typisch für diese kleine Postille hier, die
wahrscheinlich doch eher für Video-Spiele kompetent ist.
Es muss einfach klar sein, dass die Massentierhaltung nicht nur
ethisch barbarisch ist, sondern dass für die durch nichts zu
rechtfertigende Fleischnahrung ein fünffacher Flächenaufwand
erforderlich ist.

Wie gesagt geht es aber nicht um die „armen Hungernden“, die eben aus
politischen Motiven „kurz gehalten“ werden und nicht etwa aus Gründen
eines fehlenden Nahrungsangebots. Sondern um billige Polemik in
bester deutscher Tradition.
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