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  • DcPS

923 Beiträge seit 19.02.2018

Altbekannte Wahrheiten.

Deutschland tut demokratisch, ist es aber nicht. Die DDR, Merkels Wachstumsumfeld, war sozialistisch geprägt, Diktatur des angeblichen Proletariats (auch das waren keine Fachleute, gaben nIe richtig gearbeitet). Sie führt den Stil einfach weiter, hört auf das "Kollektiv" der sie umgebenden Menschen. Und mauschelt sich durch. Kompetenz sieht anders aus.
Ich erinnere mich an Honeckers letzte Drohung, "ihr werdet schon sehen". Der Zwang, Die Verteikungsverhältnisse zu Verändern, ist ja da. Warum sonst schreit due Wirtschaft nach Subventiinen, nicht nur für Gewinbe, sondern auch, um billiger anbieten zu können. Wenn sie das doch täten? Natürlich kann man das auch gleich der Bevölkerung geben, aber dann müßten nicht benötigte Firmen ja zumachen!
Ich hoffe, wie der Autor, daß endlich die CDU und die SPD wegrelativiert werden, das Parlament nur Parteivertreter entsprecgen der Wahlbeteiligung bekommt, der Rest wird aufgestoch (Nichtwähleranteil und die Prozente der zu kleinen Parteien. Die Auswahl erfolgt zufällig über das Amt für Statistik, Bewerbungen nur für nie-Pateimitglieder möglich oder deren Sympathisanten. Mehr soziale und Berufsgruppen sollten vertreten sein, es gibt genügend arbeitslose Akademiker oder gute Fachschulabsolventen verschiedenster Berufsgruppen, die auch Hartz4-Erfahrungen machen durften.
Dann gibt es nicht solche Urteile wie un Essen, wo ein Hartz4ler mit großer Famikie 340€? für Masken aufbringen sollte - schals werden in der Schule nicht akzeptiert. Woher nehmen, akso doch stehlen? Das darf nicht mehr passieren, dieses Würdelose Niedertreten von Menschen.
Fachleute anakysieren genauer, beim Studium kann man das lernen. Deshalb halte auch ich das amerikanische System für wesentlich besser. Haben die das nicht abgekuofert, war doch bis 1900 in Deutschland ähnlich?

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