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  • Susanne Härpfer

213 Beiträge seit 22.06.2008

Taiwan

Taiwan werde Sanktionen verhängen gegen jene (US-) Firmen, die Waffen und Rüstungsgüter nach Taiwan liefern wollten. Dies meldet das Wall Street Journal. Es gehe um Panzer, Stinger Raketen und Rüstungsgüter im Wert von 2,5 Milliarden $, so die Japanische Tageszeitung Asahi Shimbun unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters. Das US State Department habe entsprechende Lieferungen gebilligt, speziell der Firmen General Dynamics und Raytheon. China fühle sich durch die Rüstungshilfe bedroht, schreibt die Japanische Zeitung. Die Lieferungen lassen einen blick werfen auf die militärischen Beziehungen der USA zu Taiwan: „Am 5. Dezember 1965 etwa rutschte zwischen Taiwan und Japan ein Jagdbomber samt Pilot und einer scharfen Wasserstoffbombe vom Deck des Flugzeugträgers „USS Ticonderoga“. Im hier 4900 Meter tiefen Meer wurde nie eine Spur gefunden“, informiert das online-Lexikon Wikipedia. General Electric habe für 1,5 Milliarden $ den Auftrag erhalten, Reaktoren für Taiwanesische Atomreaktoren zu liefern, zeigte der Spiegel. „Politisch so unberechenbare Nationen wie Südafrika und Südkorea, wie Taiwan und Pakistan eifern, teils allein, teils mit deutscher oder französischer Hilfe, dem Beispiel der Indira Gandhi nach“, warnte 1977 DER SPIEGEL im Artikel „Bombengeschäft – Geschäft mit der Bombe“. Taiwan arbeite an einer Atombombe, soll ein Taiwanesischer General verraten haben und in die USA geflohen sein, wußte die New York Times 1997. In den USA soll er allerdings verschwunden sein, recherchierte die Britische Rundfunkgesellschaft BBC und zeichnete seine Geschichte nach. Patrick Robinson machte aus der realen Begebenheit den Thriller Kilo Class beim Heyne Verlag und läßt gleich mehrere Taiwanesische Wissenschaftler verschwinden, um in Taiwanesischen Gewässern Atomwaffen zu entwickeln. Die Region des Kintopp soll´s wirklich geben. Dennis Gastmann hat sie so beschrieben, daß sie zur aktuellen Mondphase passen könnte:
„Erst vor wenigen Jahren fand ein Geophysiker heraus, wo sich der mächtigste Vulkan unseres Planeten befindet. Er ist größer als Großbritannien und liegt dennoch im Verborgenen. Das Tamu-Massiv, irgendwo östlich von Japan, breitet sich über dreihunderttausend Quadratkilometer in den Tiefen des unentdeckten Landes aus, in dem Neunaugen und Drachen, Vampire und Riesenspinnen und Millionen anderer Fabelwesen wohnen. (…) Jedes Mal, wenn ich Taiwan betrete, begleitet mich ein Taifun. (…) Die Republik Palau liegt östlich der Philippinen und nördlich von Papua-Neuguinea, und ihre Flagge gehört zu den schlichtesten und doch sinnlichsten der Welt: ein strahlend gelber Vollmond, der die Weisheit und das Leben symbolisiert, in einem leuchtenden Ozeanblau, das für die Wunder steht, die sich unter dem Meer verbergen. Palau betitelt sich selbst als „Ende des Regenbogens“

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