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  • Der Souverän

mehr als 1000 Beiträge seit 09.09.2018

Und täglich grüßt die Klimalüge

Klimalüge erst mal abgesagt

Klimaerwärmung Prima Klima - Wettertechnisch gesehen. Welcher Tod hat mehr Menschen ereilt, der Kältetod, oder der Wärmetod? Die kleine Eiszeit ist angesagt.

Klimagipfel - Klimakonferenz - Klimabewegung - Klimaproteste - Klimaverarschung. Werden wir vom Klima verarscht, oder verarschen uns die Klima"experten"? Oder verarschen wir uns gar selbst?

Das sollten die zentralen Fragen sein, die beantwortet werden müssen.
Morgen findet ja wieder so eine Protestweltklimagipfelkonferenz statt. Da freue ich mich doch schon fiebrig auf die Experten-Verarsche - obwohl ich schon genau weiß was ich hören/lesen werde.Wir müssen, man muß....

Also das was wir von Merkel und Co immer hören - wir müssen, man muß. Wobei immer unklar bleibt, wer denn mit wir und man gemeint ist. Im Zweifelsfall sind natürlich wir gemeint, also wir Bürger. Politiker sind ja kein Bürger. Da stehen die drüber. Das sind adelige. Politschundadelige.

Ich bin Dinosaurier. Ich mag Fakten, liebe sie geradezu. Also ein paar Fakten zum Primaklima.Vorab - wer glaubt wenn er Fahrrad statt Auto fährt tue neben seinem Gewissen und Ego auch dem Klima etwas Gutes, der hat die Klimageschichte nicht in Gänze erfasst. Der glaubt auch, daß der Meeresspiegel erhöht wird, wenn er mit der Pipette einen Tropfen Wasser in den Pazifik träufelt.

Verschiedene Quellen berichten, daß heute täglich 18.000.000.000 Liter Oel [i.W. achtzehn Milliarden] verbraucht werden. Wiki sagt: Die IEA gab für 2012 einen
Tagesverbrauch von 89,7 Millionen Barrel an. Dies sind mehr als 14.250.000.000 Liter täglich. Ich rechne mit 18 Milliarden Litern.
Das wären 18 Millionen Kubikmeter. Dieser Oelsee benötigte eine quadratische Fläche von 4.243 Meter Kantenlänge, bei 1 Meter Oeltiefe.

Jetzt stelle man sich vor, es würde irgendwo auf der Welt ein 1 Meter tiefer und 4,243 km langer [im Quadrat] Oelsee leerbrennen - und zwar täglich. Ich denke wir würden zu Recht von einer globalen Umweltkatastrophe sprechen. Die giftige, schwarze Rauchwolke, wäre nicht nur vom Weltraum aus sehr gut sichtbar.

Unterschiedliche Bewertung

Was wäre wenn dieser Oelsee in Washington brennen würde? Nun, die Amerikaner würden die Zugänge sperren und Interessierte gegen gehöriges Eintrittsgeld an diesem einzigartigen Naturschauspiel teilhaben lassen.

Was wäre wenn er in Moskau brennt? Die weltweiten Quantitätsschundmedien und der Politschundadel würden erklären, daß Putin der Welt den Krieg erklärt hätte und sie vernichten wolle. Rasmussen würde eine Verdoppelung der Nato in allen Bereichen - monetär, personell, Material - fordern und alle Natoosterweiterten Länder zu Militärbasen umbauen.

Was wäre wenn er in Berlin brennt? Ganz klar, Politiker, Feuerwehr und Behörden würden verkünden:
erster Tag - für Bevölkerung und Umwelt besteht zu keinem Zeitpunkt keinerlei Gefahr
zweiter Tag - für Bevölkerung und Umwelt bestand und besteht zu keinem Zeitpunkt keinerlei Gefahr
dritter Tag - für Bevölkerung und Umwelt bestand und besteht zu keinem Zeitpunkt keinerlei Gefahr. Halten sie sich nach Möglichkeit nicht länger als fünf Stunden im Freien auf.
vierter Tag - für Bevölkerung und Umwelt bestand und besteht zu keinem Zeitpunkt keinerlei Gefahr. Halten sie sich nach Möglichkeit nicht länger als fünf Stunden im Freien auf und halten sie die Fenster geschlossen.
fünfter Tag - für Bevölkerung und Umwelt bestand und besteht zu keinem Zeitpunkt keinerlei Gefahr. Halten sie sich nach Möglichkeit nicht im Freien auf und halten sie die Fenster geschlossen - usw usf.

Was aber wäre, wenn wir diesen Oelsee splitten, also auf 200 Länder der Erde verteilen würden? Der rechnerischen Einfachheit halber, bekommen alle einen gleich großen Anteil.
Dann würde also in jedem Land ein Oelschwimmbecken mit den Maßen 300 Meter x 300 Meter bei 1 Meter Tiefe leerbrennen - jeden Tag. Und was tuen wir dann?
Na Fahrradfahren natürlich....

Übrigens, ein Kreuzfahrtschiff braucht so viel - im Vergleich zu Benzin/Diesel megagiftigen Schweroel - Kraftstoff wie 13.000 PKW - jeden Tag.

Übrigens, Regenwald-Abholzung hat auch was mit CO2 zu tun. Wieder mal Wiki dazu:Zum Umfang der durch die weltweite Entwaldung erzeugten Kohlenstoffdioxidemissionen kursieren unterschiedliche Zahlen, die das Resultat uneinheitlicher Berechnungsmethoden sind. Der vierte Bericht des Weltklimarates
aus dem Jahr 2007 beziffert diesen Anteil auf 17,4 Prozent[50]. Anderen Quellen
zufolge sind 20[51] bis 25[52] Prozent aller weltweiten anthropogenen CO -2
Emissionen auf Entwaldung zurückzuführen. Dies entspricht rund 2 Milliarden Tonnen[52] (zum Vergleich: Für das Jahr 2005 wurde der gesamte
temperaturbereinigte Beitrag Deutschlands an der weltweiten Menge emittierten Treibhausgase auf 0,872 Milliarden Tonnen CO -Äquivalente geschätzt.
Was also ist zu tun? Na Fahrradfahren natürlich....

Zurück zum Thema Klimaerwärmung erst mal abgesagt
Wer hat das getan/gesagt? Und warum? Wieder mal so ein „Experte"?Ja, aber diesmal der größte Experte - die Sonne.Wobei, genauer gesagt hat ein kleiner Experte - ausgerechnet auch noch ein rußischer - der großen Expertin folgendes bescheinigt:
Die globale Klimaerwärmung hat ihren Höhepunkt überschritten: Die Sonnenstrahlung ist in den vergangenen Jahren schwächer geworden, was in absehbarer Zeit zu einem weltweiten Temperaturrückgang führen kann - der so genannten Kleinen Eiszeit.
Der Sonnenforscher Chabibullo Abdussamatow vom St. Petersburger Observatorium äußerte sich zu diesem Thema in einem Interview mit RIA Novosti. „Seit mehr als 17 Jahren steigt die Temperatur auf der Erde nicht mehr an und hat sich schrittweise stabilisiert. Seit 1997 gibt es keine Klimaerwärmung mehr. Die Strahlungskraft der Sonne wird zunehmend geringer. Seit 1990 wird die Erde von der Sonne nicht mehr so stark wie früher erwärmt“, betonte er.

Nach seiner Meinung könnte bereits Ende dieses bzw. Anfang des nächsten Jahres die so genannte Kleine Eiszeit beginnen. „Die Kleine Eiszeit lässt sich auf die abnehmende Sonnenstrahlung zurückführen und hat eine Quasiperiode von 200 Jahren oder besser gesagt von zwei Jahrhunderten plus/minus 70 Jahren“, so der Astronom.
Während der Kleinen Eiszeit fallen die Temperaturen auf der Erde um etwa ein bis anderthalb Grad. Ihren Tiefpunkt werden die Temperaturen laut Abdussamatow „gegen 2060 plus/minus elf Jahre“ erreichen.

Die Kleine Eiszeit wird laut seiner Prognose 45 bis 65 Jahre dauern. Zu Beginn des 22. Jahrhunderts werde „ein neuer Quasizyklus der Klimaerwärmung beginnen.“ Die Menschheit müsse sich also auf eine Abkühlung gefasst machen, so Abdussamatow. Nach seinen Worten muss „der wirtschaftliche Einfluss der Kleinen Eiszeit einkalkuliert werden: auf die Industrie, die Landwirtschaft, die bewohnten Gebiete usw“.

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